Freiwillige Feuerwehr Kalletal, Aktuelles

KBM Pokal 2010

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Aktuelles

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. September 2010 um 20:03 Uhr Geschrieben von: Freiwillige Feuerwehr Kalletal

Feuerwehrjugend zeigt Mannschaftsgeist

Nachwuchs-Teams beweisen sich in Kalldorf in fünf Disziplinen
Image (c) Lippische Landeszeitung
Lippes Feuerwehrnachwuchs ist topfit. Das ist die Erkenntnis aus dem Wettbewerb um den Kreisbrandmeister-Pokal am Samstag auf dem Sportplatz in Kalldorf. Der "Pott" ging letztendlich nach Lügde.

Kalletal-Kalldorf. Die Südostlipper setzten sich nach fünf Wettbewerben knapp gegen die nächstplatzierten Teams aus Lüdenhausen und Stemmen-Varenholz durch. "Der Wanderpokal wird jedes Jahr neu ausgespielt", berichtete Rolf Wiesener, Jugendwart der Feuerwehr Kalldorf. "Vergangenes Jahr haben wir ihn gewonnen, deshalb richten wir jetzt den Wettbewerb aus." Die Gastgeber hatten sich fünf ausgefallene Disziplinen ausgedacht, für die entweder Geschick, Teamwork, Köpfchen oder alles zusammen gefragt waren.

Im ersten Wettkampf sollten Frisbee-Scheiben durch die Löcher einer Torwand befördert werden. Anschließend mussten die Jugendlichen eine Schnur mit zwei Gewichten an den Enden so werfen, dass sie an einer von drei Querstangen hängen blieben.

Relativ banal hörte sich die nächste Disziplin an: Kisten stapeln. Das sollte allerdings nicht von unten nach oben geschehen, sondern von links nach rechts geschehen - mit einer Kiste in Schulterhöhe an einem Zaun befestigt. Während einige Nachwuchsfeuerwehrleute Nachschub holten, mussten andere den waagerechten Turm halten. Ein schwieriges Unterfangen.

An der nächste Station war Angelerfahrung von Vorteil: Eine Rute mit einem Ball am Ende der Schnur musste gezielt in einen abgesteckten Bereich ausgeworfen werden. Zum Abschluss rauchten dem Nachwuchs beim Puzzeln und Rätseln die Köpfe: Die Jugendlichen mussten eine Deutschlandkarte zusammensetzen und den Bundesländern die richtigen Namen und Flaggen zuordnen. Gleichzeitig musste eine andere Gruppe Fragen zur Feuerwehrtechnik und aus dem Allgemeinwissen beantworten.

26 Löschgruppen aus den 16 Jugendfeuerwehren in Oerlinghausen, Lüdenhausen, Langenholzhausen, Extertal, Lügde, Lage, Bentorf, Hohenhausen, Dörentrup, Detmold, Talle, Helpup, Schlagen, Erder, Stemmen/Varenholz und Leopoldshöhe waren mit rund 235 Teilnehmern nach Kalldorf gereist.

[Quelle: Lippische Landeszeitung vom 06.09.2010]
   

Internationaler Besuch

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Aktuelles

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 18:41 Uhr Geschrieben von: Freiwillige Feuerwehr Kalletal

Internationales Flair bei der Feuerwehr Kalletal, genauer gesagt im Feuerwehrgerätehaus in Hohenhausen.
15 Jungen und Mädchen und 2 Betreuer, des Paschkurses des Goethe-Instituts, haben die Feuerwehr in Hohenhausen besucht.

Hier wurden sie von dem stellvertretenden Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal Michael Pohlmann in Empfang genommen.
In lockerer Runde, bei einer international anerkannten Cola, erklärte er den Jugendlichen die Aufgaben und Strukturen der
Feuerwehr in Kalletal, erzählte von Einsätzen und vielem mehr.

Dann wurde es spannend für die Jungen und Mädchen, es folgte die Führung durch die Fahrzeughalle, wo Michael Pohlmann allerhand zu erklären hatte, denn die Gäste waren sehr interessiert. Die eine oder andere sprachliche Barriere wurde durch die Betreuer überbrückt, sodass alle Informationen verstanden wurden.

Den Höhepunkt bildete schließlich die reale Bedienung des Dachmonitors, mit Bewässerung einer benachbarten Wiese, des größten Tanklöschfahrzeuges der Kalletaler Feuerwehr. „Dass das der Höhepunkt des Besuches war, konnte ich an den strahlenden Augen der Kinder ablesen“, so Pohlmann.

Zum Abschied und zur Erinnerung konnten sich die Gäste noch über ein kleines Präsent erfreuen.

Michael Pohlmann mit den Kindern vor dem ELW 1

   

Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Juli 2010 um 00:19 Uhr Geschrieben von: Freiwillige Feuerwehr Kalletal

An jedem Freitag, dem 13. ist Bundesweiter Rauchmeldertag

Das Motto: „Freitag der 13. könnte ihr Glückstag sein, wenn Sie heute einen Rauchwarnmelder installieren.“

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Trotz des großen Erfolges in Bundesländern mit einer gesetzlichen Rauchwarnmelderpflicht sind bundesweit noch fast 2/3 aller Haushalte ohne Rauchwarnmelder, weitere 6 % haben Ihre Rauchwarnmelder nicht installiert. „Diese Haushalte wollen wir am Freitag, den 13. erreichen“, erläutert der Vorsitzende des Forum Brandrauchprävention, Christian Rudolph. „Die Kampagne ‚Rauchmelder retten Leben’ bittet 2010 wieder alle Feuerwehren, Schornsteinfeger und Fachpartner, den Rauchmeldertag zu unterstützen“, sagt Christian Rudolph weiter.

Hintergrund

Die meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung!

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können. [Quelle: Rauchmelder, Lebensretter]

 

Wo besteht privat eine Rauchmelderpflicht?

In den 9 Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Bremen und Sachsen-Anhalt besteht bereits eine gesetzliche Rauchmelderpflicht in privaten Wohnungen.

Achten Sie bei Rauchmeldern auf folgende Merkmale

Die Mindestleistungsmerkmale, die ein Rauchwarnmelder erfüllen muss, sind in der DIN EN 14604 festgelegt. Des weiteren sollte der Brandmelder eine CE-Kennzeichnung besitzen. Diese Kennzeichnung bedeutet keine qualitative Aussage sondern bestätigt nur, dass dieses Produkt in Europa verkauft werden darf.  Ein vorhandenes VdS-Prüfzeichen bestätigt Ihnen ein gutes, geprüftes Produkt!

Vorhandene Rauchmelder geraten schnell in Vergessenheit

Auch Rauchmelder bedürfen einer regelmäßigen Kontrolle und Wartung. Überprüfen Sie mehrmals im Jahr Ihre Brandmelder durch betätigen der "Prüftaste". Die Melder der neuesten Generation sind zwar mit Lithium-Batterien, mit einer Haltbarkeit von bis zu 10 Jahren ausgestattet, aber auch hier gilt diese Prozedur.
Rauchwarnmelder werden durch kleine Gitter vor dem eindringen von kleineren Partikeln oder Insekten geschützt. Diese Gitter sollten ebenfalls immer wieder gereinigt werden. Falls sich dieser Schutz entfernen lässt, können Sie diesen einfach auswaschen. Feste Gitter können zum Beispiel durch einen Pinsel oder durch Druckluft (ohne Öl) gesäubert werden. Hierzu benötigen Sie keinen aufwändigen Kompressor - kleinere Mengen Druckluft erhalten Sie in Dosen (ähnlich wie Sprühdosen) bei zahlreichen Baumärkten und Anbietern.

Rauchwarnmelder als Sparpotential?

Zahlreiche Versicherungen befürworten die Installation von Brandmeldern in Wohnungen. Fragen Sie einfach einmal unverbindlich bei Ihrer eigenen Versicherung nach. Die Mitarbeiter/innen werden Sie gerne beraten.

Weitere Informationen

Zahlreiche Informationen über Rauchmelder, deren Einsatzbereich und Bezugsquellen erhalten sie bei der Kampagne Rauchmelder Lebensretter. Auch für Mieter, Vermieter und Eigentümer finden Sie auf folgenden Seiten detaillierte Hinweise.

Ihre Freiwillige Feuerwehr Kalletal

   

Feuerwehren appellieren: Vorsicht und Wachsamkeit verhindern Waldbrände

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Juli 2010 um 00:13 Uhr Geschrieben von: Freiwillige Feuerwehr Kalletal

Waldbrandgefahr - Feuerwehren appellieren: Vorsicht und Wachsamkeit verhindern Waldbrände

Hohe Temperaturen und sonniges Wetter geben den Bürgerinnen und Bürgern erste Sommergefühle. Woran aber nicht immer gedacht wird, sind die mit dieser Wetterlage verbundenen Waldbrandgefahren.
"Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Waldbrände vermeiden", erklärt Martin Rickert, Kreisbrandmeister im Hochsauerlandkreis. Bitte beachten Sie die Sicherheitstipps der Feuerwehren in NRW für Natur und Grillvergnügen:

  • Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer - fragen Sie bei Bedarf nach ausgewiesenen Grillplätzen.
  • Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.
  • Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster.
  • Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
  • Werfen Sie in Wald und Flur keine Flaschen achtlos weg, es könnte zum Brennglaseffekt kommen.
  • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei - sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.
  • In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt - bitte folgen Sie diesem Verbot.
  • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112.
  • Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle.

Weitere Informationen auf der Seite des Deutschen Feuerwehrverbandes www.feuerwehrverband.de und der Waldbrandgefahrenseite des Deutschen Wetterdienstes: www.dwd.de/waldbrandgefahr
In ganz Deutschland ist in den nächsten Tagen mit hoher Wärmebelastung zu rechnen. Daher sollten insbesondere die Wetter-Warnhinweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD) beachtet werden. Das BBK-Faltblatt „Hitze“ informiert Sie darüber hinaus kurz und bündig, wie Sie Gefahren erkennen und Schäden vermeiden können.

Auf der Internetseite „deutsches Notfallvorsorge-Informationssystem“ (www.denis.bund.de) erhalten Sie weitere Hinweise, Ratschläge und Auskünfte darüber, wie Sommergefahren abgewendet werden können bzw. wie und wo in einem Notfall geholfen werden kann.
[Quelle: Verband der Feuerwehren NRW e.V.]
   

Elfenborn, 50 Feuerwehrleute im Einsatz

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Juni 2010 um 22:59 Uhr Geschrieben von: Freiwillige Feuerwehr Kalletal

[Kalletal, Elfenborn]

Die Feuerwehr Kalletal übt mit 50 Einsatzkräften den Ernstfall

Gegen 18:30 Uhr am Montag Abend ging bei der Feuerwehr der Notruf ein. Aus einem Wohngebäude der Behindertenwerkstatt in Elfenborn drang dichter Rauch aus den Fenstern.Ein Bewohner wird mit einer Fluchthaube aus dem Gebäude geführt

Alarmiert wurden daraufhin die Löschgruppen aus Varenholz -Stemmen, Langenholzhausen, Kalldorf, Erder, der Löschzug Hohenhausen sowie die Feuerwehr aus Rinteln.

Einige der Bewohner konnten durch die Heimleitung bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte aus dem vermeintlich brennendem Gebäude in Sicherheit gebracht werden.

Nachdem die Löschwasserversorgung von einem Teich aus aufgebaut wurde, rückten unterschiedliche Trupps mit mehreren Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr drangen zeitgleich unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten in das verrauchte Gebäude ein und retteten weitere Personen mit Fluchthauben und Tragehilfen.

Über die Drehleiter aus Rinteln konnten 2 weitere Anwohner in Sicherheit gebracht werden.

Bereits im Vorfeld der Übung, wurden die Heimbewohner durch das Team "Brandschutzaufklärung" der Feuerwehr Kalletal mit den Grundlagen des Brandschutzes vertraut gemacht.

Ziel solcher Übungs-Szenarien ist, für wirkliche Ernstfälle einen reibungslosen Ablauf zu optimieren. Die gewonnenen Erkenntnisse, positive als auch negative, werden in den Dienstabenden und der Einsatzvorbereitung einen entsprechenden Raum einnehmen.

   

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