Jugendfeuerwehr Kalletal

Jugendfeuerwehr Kalletal

ein verdammt starkes Team

Jugendfeuerwehr Kalletal, ein starkes Team

Jugendfeuerwehr Kalletal

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Jugendfeuerwehr Kalletal

Gruppenbild der Jugendfeuerwehr 2012

Aus den vielen jungen Nachwuchsfeuerwehrleuten kann erfahrungsgemäß nur ein geringer Teil für den freiwilligen
Dienst in der aktiven Truppe übernommen werde. Die Gründe dafür sind vielfältig.


Wegzug, ein Arbeitsplatz, der zu weit vom Wohnort entfernt ist, um zum Einsatz gerufen zu werden, und sogar
körperliche Untrainiertheit sind die häufigsten Gründe. Das Desinteresse am Ehrendienst nimmt in der
nachwachsenden Generation zusehends zu.

Deshalb sind beispielsweise die Löschgruppen in Erder und Bavenhausen seit einiger Zeit dabei, schon die Kleinsten
für ihre Arbeit zu begeistern. Dort gibt es seit dem vergangenen Jahr die ersten »Minis«: Kinder im Alter zwischen fünf
und zehn Jahren, die spielerisch an die Aufgaben eines Feuerwehrmannes herangeführt werden.

Die Jugendfeuerwehr wurde in den Löschgruppen der Gemeinde Mitte der 70er und 80er Jahre gegründet. Sie verteilt
sich auf neun Standorte. Verantwortlich für die Ausbildung auf Gemeindeebene ist derzeit Frank Morscheiser.
Sebastian Thielsch und Christine Möller stehen ihm zur Seite ebenso wie die verantwortlichen Jugendwarte in den
Löschgruppen.

Insgesamt werden im Gemeindegebiet zur Zeit etwa 80 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren betreut.
Die Heranwachsenden werden an den Dienstabenden mit den Aufgaben der Feuerwehr vertraut gemacht.

Dazu gehören natürlich Feuer löschen, das Retten von Verletzten und die Bedienung der Gerätschaften. Da auch hier
der technische Fortschritt nicht vorübergegangen ist, sind die Anforderungen an die Mitglieder gewachsen.

Bei Wettkämpfen auf Gemeinde oder Kreisebene können sich die jungen Kameraden messen und ihren
Leistungsstand mit den anderen Gruppen vergleichen. Aber auch Geselligkeit und Spielabende sind wichtig, um die
Kameradschaft zu fördern, die später bei den Einsätzen so wichtig ist. Dieses »Sich-aufeinander-verlassen-können«
wird nicht nur durch gemeinsame Arbeit, sondern eben auch bei gemeinsamer Freizeit gewonnen.

Deshalb veranstaltet die Kreisfeuerwehr jährlich ein Kreisjugendlager, an dem auch die Kalletaler Jugendfeuerwehr
teilnimmt. Das nächste Zeltlager wird vom 26. bis 28 Juli in Lage veranstaltet. Danach geht es
in Blomberg am 31. August um den Kreisbrandmeister-Pokal.

Die Verantwortlichen der Feuerwehr im Kalletal hoffen, dass der derzeitige Stand des Nachwuchses gehalten werden
kann. Will man in Zukunft den Brandschutz bezahlbar aufrecht erhalten, braucht man den freiwilligen Einsatz der
Wehrleute. Eine Berufsfeuerwehr, die einzige Alternative, wird teuer und für viele Gemeinden unbezahlbar.

Informationen zur Mitgliedschaft in der Kalletaler Jugendfeuerwehr gibt es bei

Frank Morscheiser unter 0160 811 5723


Kalletaler Blick Nr.10 http://www.westfalen-blatt.de

 

 

Jugendflamme Stufe 1 erreicht

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Prüfung zur Jugendflamme bestätigt eine gute Ausbildung
Alle Jugendlichen haben bestanden.

Bavenhausen. Am Samstag den 26.11 wurde in der Feuerwehrwache in Bavenhausen die Jugendflamme Stufe 1 abgenommen. An dieser Prüfung nahmen sechs Jungen und ein Mädchen der Jugendfeuerwehr Lüdenhausen und vier Jungen der Jugendfeuerwehr
Bavenhausen erfolgreich teil. Auf diese Prüfung haben sich die Teilnehmer wochenlang vorbereitet. Zu den Aufgaben zählten einen Notruf absetzen, feuerwehrtechnische Geräte benennen und weitere Sachen wie das Erläutern eines Hydrantenschildes. Abgenommen wurde die Prüfung vom Gemeindejugendwart Frank Morscheiser und seinen beiden Stellvertretern Sebastian Thielsch und Christine Möller . Nach anstregenden Stunden des wartens haben dann alle Jugendfeuerwehrmitglieder ihre Jugendflamme überreicht bekommen. Für die Teilnehmer steht nun das neue Ziel, Jugendflamme Stufe 2 zu bestehen.


[Quelle: Kalletaler Nachrichten, Text/Bild Kati Rügge]

Die Jugendfeuerwehr Stemmen-Varenholz feierte ihren 30. Geburtstag mit einer Bildersuchfahrt

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Die Jugendfeuerwehr Stemmen-Varenholz feierte ihren 30. Geburtstag mit einer Bildersuchfahrt


[Kalletal-Stemmen/Varenholz, Auszug LZ-Online]

In Feuerwehrfahrzeugen ging es von einer Aufgabe zur anderen. So mussten die Teilnehmer in Kalldorf verschiedene Knoten in einer geschlossenen Kiste ertasten und beim Namen nennen. In Talle waren Fotos von Feuerwehrfahrzeugen die Typenbezeichnungen der Originale zuzuordnen oder am Heidelbecker Forstmuseum über drei an einen Verteiler angeschlossene C-Strahlrohre Luftballons aufzublasen und zum Platzen zu bringen.

Nach der Rückkehr zum Start am Gerätehaus in Stemmen und der Auswertung der Punktezahlen gab's noch einmal Spannung während der Siegerehrung. Vor allem für die Gruppe Lüdenhausen 1, die bis zuletzt warten musste, bis endlich Erder und Bentorf als Nummer drei und zwei auf dem Treppchen genannt waren.

Die Preise für die Hauptgewinner:
Eine Einladung zum Wasserski fahren im Weserfreizeitzentrum in Stemmen, zehn Freikarten für das Freibad in Hohenhausen beziehungsweise ein Pizzaessen.

Der hohe Spaßfaktor bei gemeinsamen Aktionen der Jugendfeuerwehren wie dieser Bildersuchfahrt habe einen ernsten Hintergrund, machte der Gemeindejugendwart der Kalletaler Jugendfeuerwehren, Frank Morscheiser, deutlich. Denn ohne die Jugendfeuerwehren, die mittlerweile 80 Prozent des Nachwuchses für die Einsatzkräfte stellten, sei Feuerwehr heute nicht mehr machbar. Deshalb erklärte er in Richtung des versammelten Nachwuchses: "Ihr seid die Sicherheit der Kalletaler Bürger, ohne euch wird's brenzlig.

Schon 1980 hatten die "Väter der Feuerwehren von Stemmen und Varenholz die Bedeutung der Nachwuchsfrage erkannt, belegt die Chronik der Jugendfeuerwehr der beiden Kalletal-Orte im nordöstlichen Zipfel der Gemeinde. Unter Leitung von Reinhard Köpp, Andreas Saak und Udo Wehrmann startete deshalb bald die erste Generation mit neun Jungen. Neben Ausbildung und Wettbewerbsteilnahmen gehörten zunächst auch regelmäßige Altglassammlungen zum regen Programm. Bis im Jahr 1987 der Betrieb aufgrund von Nachwuchsmangel eingestellt werden musste. Zwei Jahre später ging's weiter in Kooperation mit der Jugendgruppe der Löschgruppe Erder und 1992 schließlich konnte unter Leitung von Heinrich Meißner und Jan Kreißig wieder eine eigenständige Gruppe gebildet werden mit allein 14 Jungen sowie jetzt auch vier Mädchen. Zurzeit besteht die Jugendfeuerwehr Stemmen-Varenholz aus sechs Jungen und einem Mädchen, die sich über weiteren Zuwachs sehr freuen würden.
Es ging durch das ganze Kalletal

Verschiedene Aufgaben galt es zu meistern

Oft kommt es auf schnelligkeit an

Fahrzeuge erkennen

Hier brauchte jeder gute Lungen

Äpfel angeln

Ansprache der Verantwortlichen

Verteilung der Preise

Ein Teil der Jugendlichen

Die Gewinner aus Lüdenhausen

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