Jugendfeuerwehr Kalletal

Jugendfeuerwehr Kalletal

ein verdammt starkes Team

Jugendfeuerwehr Kalletal, ein starkes Team

Jahresbericht der Jugendfeuwehr Kalletal 2014

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Jugendfeuerwehr Kalletal
Jahresbericht 2014

Die Jugendfeuerwehr Kalletal besteht zum jetzigen Zeitpunkt aus 82 Mitgliedern. Dies sind 70 Jungen und 12 Mädchen. Das ist eine gute Anzahl und wiederspricht, rein von den Zahlen gesehen, dem uns prophezeitem demographischem Wandel.

Im letzten Jahr noch 73, jetzt 82 Mitglieder entspricht einer Steigerung von 12%. Leider trifft dies nicht auf alle Jugendgruppen im Kalletal zu. In zwei Orten gibt es zur Zeit personelle Probleme. Aber die betroffenen Löschgruppen haben sich jetzt auf den Weg gemacht, um die Kids verstärkt auf die Jugendfeuerwehr aufmerksam zu machen.
Wir sind also auf einem guten Wege, was die Nachwuchspflege der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal angeht.

Was waren die Hauptaktionen der Jugendfeuerwehr Kalletal im Jahr 2014?

Am 11.Januar wurden die Weihnachtsbäume in den einzelnen Ortschaften eingesammelt und umweltgerecht entsorgt.
Zwei Wochen später fand hier die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kalletal statt, an der auch einige Jugendliche teilnahmen.
Am 20.März nahmen 6 Gruppen am traditionellen Volkslauf in Heiden teil. Die besten Platzierungen waren beim eigentlichen Volkslauf Lüdenhausen auf  Platz 2, beim Beiprogramm die Jugendfeuerwehr Kalldorf auf Platz 13.  
Im Frühjahr begannen die alljährlichen Dorfsäuberungsaktionen und Osterfeuer in den einzelnen Ortschaften. Hier wurden die Vereine und Dorfgemeinschaften von der Jugendfeuerwehr unterstützt.
An dem Kreisverbandsfest am 18.Mai in Dörentrup nahm auch die Kalletaler Jugendfeuerwehr am Festmarsch teil.
Terminschwierigkeiten brachte die Jugendwarte von Talle und Bentorf auf die Idee ihre Jubiläen, Talle 35 und Bentorf 30 Jahre, zusammen zu feiern. Am 31. Mai war ein Orientierungslauf von Bentorf nach Talle bei allerbestem Wetter das Ergebnis ihrer Überlegung. Bei der Siegerehrung auf dem Taller Sportplatz wurden dann folgende Platzierungen bekannt gegeben: Kalldorf Platz 1, Lüdenhausen Platz 2, Bernsen Platz 3.
Zweieinhalb Wochen später am 19.Juli fand wieder der Orientierungslauf Vlotho statt. Hier schafften es die Kalletaler wieder in eine sehr hohe Top-Ten Belegung. Platz 1 Kalldorf, Platz 3 Lüdenhausen, Platz 8 Bentorf.
Die Feuerwehr aus Schlangen war in diesem Jahr Ausrichter des Kreisbrandmeisterspokals. Bei den fünf unterschiedlichen Spielen kam es auf Geschick, Teamgeist, Technisches Verständnis und Allgemeinwissen an. Also alles Merkmale die die Jugendfeuerwehr ausmacht. Auch hier waren wieder drei Gruppen aus dem Kalletal unter den ersten zehn Platzierungen. Platz 4 Lüdenhausen, Platz 7 Bavenhausen, Platz 9 Kalldorf.

Im Juli wurde es richtig anstrengend.  Vom 04. Bis 06. Juli fand das 41te Kreiszeltlager der Lippischen Jugendfeuerwehren in Schieder statt. Dieses Highlight war für die Kalletaler wieder ein voller Erfolg. Hohenhausen belegte den dritten, Talle den neunten und Bentorf den elften Platz in der Gesamtwertung.
Erstmalig in der Geschichte der Jugendfeuerwehr Kalletal fand vom 16ten auf den 17ten Juli eine 24Stundenübung statt. Schon ab Anfang des Jahres waren wir Jugendwarte angefangen Übungen, Art der Übernachtung, Verpflegung und so weiter zu planen und zu organisieren. In Bavenhausen auf dem Sportplatz wurde in Zelten übernachtet. Als Einsätze waren ein VU, Feuer in einer Schule, BMA im Altenheim und das Auffinden von vermissten Personen in einem Waldstück zu bewerkstelligen. Nochmals bedanken möchte ich mich hiermit bei allen Helfern für die geleistete Arbeit. Zum Abschluss gab es für jeden Teilnehmer eine Urkunde.

Ende August feierte die Jugendfeuerwehr Oerlinghausen ihr 30jähriges Bestehen. Neben 15 weiteren Jugendgruppen aus dem Kreisgebiet nahmen ebenfalls die Jugendgruppen aus Kalldorf und Bavenhausen teil, welche als gemeinsame Gruppe an diesem Wettbewerb ihr Können unter Beweis stellen mussten. Bei eher durchwachsenen Wetter absolvierte die Gruppe die 8 Spiele und konnte somit nicht nur den 3.Platz in der Gesamtwertung erringen, sondern auch ein Preisgeld von 75€. Dies wurde zu gleichen Teilen unter den beiden Gruppen aufgeteilt.

30 Jahre Jugendfeuerwehr Kalldorf wurde am 6. September gefeiert. Die Jugendlichen absolvierten bei schönstem Wetter einen Orientierungslauf durch Kalldorf. Somit sind jetzt alle Jugendfeuerwehrgruppen aus dem Kalletal mindestens 30 Jahre alt.
Die Jugendfeuerwehr Lüdenhausen hatte aufgrund ihres 40. Jubiläums am 11.Oktober zur Bildersuchfahrt eingeladen. An der gut organisierten Veranstaltung nahmen 14 Jugendgruppen aus dem Kalletal und angrenzender Kommunen teil. Bavenhausen belegte Platz 1, Lemgo Platz 2 und Barwedel Platz 3. Danach gab es noch eine Feierstunde an der geladenen Gäste von Vereinen, Politik und Feuerwehr teilnahmen.

Neben allen diesen vielen Jubiläen und Wettbewerben fanden die Jugendwarte aber auch noch Zeit außerhalb der normalen Dienstabende mit den Kids weitere Aktionen durchzuführen.
Zum Beispiel: Teilnahme an Laternenumzügen, Sport-, Dorf- und Gemeinschaftsfesten. Fahrten in Freizeitparks, Besichtigungen von Berufsfeuerwehren, Bowlingabende und Card fahren. Aber auch die Pflege von Nistkästen, Biotopen, Hecken und Baumschnitt, damit der Umweltschutz nicht zu kurz kommt.
Dies alles sind die Ideen und Arbeiten der einzelnen Jugendwarte und Betreuer. Ohne diese Bemühungen könnte die Jugendfeuerwehr nicht existieren. Vielen Dank dafür!

Einen kurzen Ausblick auf dieses noch sehr junge Jahr 2015. Am 21. März findet der Volkslauf in Lage/Heiden und am 29.August der KBM Pokal in Blomberg statt. Hierzu wünschen wir uns gelegentlich mehr Besuch aus den eigenen Reihen. Ein bisschen „Anfeuern“ von Zuschauern würde die jungen Kameradeninnen und Kameraden in ihrer und unserer Arbeit noch bestärken.
Am 12. September gibt es noch eine Leistungsspangenabnahme in Oerlinghausen-Helpup, an der voraussichtlich auch zwei Kalletaler Gruppen teilnehmen werden.
Das 42te Kreiszeltlager der Lippischen Feuerwehren findet vom 07.August bis 09. August in Lüdenhausen, hier rund um das Dorfgemeinschaftshaus statt.
Die ersten Vorbereitungen und Gespräche sind schon durchgeführt worden. Jetzt gilt es die Angelegenheit weiter mit Leben zu füllen. Liebe Kameradinnen und Kameraden, dafür ist Euer Knowhow und Manpower gefragt. Unsere Gäste haben sich 2008, 1994 und 1984 hier auf dem Zeltlager sehr wohl gefühlt. Wir wollen wieder alles geben damit es in diesem Jahr genauso wird. Die Jugendfeuerwehr muss hier mit allen Mitteln unterstützt werden.

Zu guter Letzt noch etwas persönliches. Wie schon allgemein bekannt sein sollte gebe ich meinen Posten als Gemeindejugendfeuerwehrwart der Gemeinde Kalletal ab. Dies ist heute Abend, außer die Ausarbeitung des Zeltlager 2015, meine letzte offizielle Handlung in dieser Funktion. Daher möchte ich die Zeit nutzen um Danke zu sagen. Danke an alle Kameraden, Helfer der Feuerwehr, Rat und Verwaltung, hier besonders Bürgermeister Andreas Karger und natürlich der Wehrführung, die mich in den letzten Jahren unterstützt, respektiert und mir immer wieder Hilfe angeboten haben. Ich habe in dieser Zeit viele nette Menschen kennen gelernt und es hat viel Spaß gemacht. Danke auch an jeden einzelnen Jugendwart, vor allem aber an den Vorstand, bestehend aus Sebastian Thielsch, Tine Möller und Jeremias Fröhle, auf die ich mich immer verlassen konnte.

Ich beende hiermit meinen Bericht und schieße mit den Worten
Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr.

Frank Morscheiser
(GJFW)

 

Sammlung der Weihnachtsbäume durch die Jugendfeuerwehr

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Auch in diesem Jahr wird die Jugendfeuerwehr-Kalletal die „gebrauchten Weihnachtsbäume“ in den Ortschaften Kalletals einsammeln. Dieses wird am 10.01.2015 geschehen.


Folgende Zeiten in den einzelnen Ortschaften und Umgebungen:
Ab 9:00 Uhr in Bavenhausen, Hohenhausen, Brosen, Kalldorf, Stemmen, Varenholz.
Ab 13:00 Uhr in Asendorf, Bentorf, Harkemissen, Herbrechtsdorf, Henstorf, Niedermein,
Westorf, Langenholzhausen, Lüdenhausen, Erder, Talle.

Unser Service ist, wie auch schon in der Vergangenheit, völlig kostenlos.
Über eine kleine Spende die wir für unsere Jugendarbeit gut gebrauchen können, würden wir uns dennoch sehr freuen. Die Spenden werden genutzt um auch im neuem Jahr mit den Kids wieder an Freizeiten, Wettbewerben und sonstigen Unternehmungen teilnehmen zu können.

Wir möchten daher in diesem Jahr erneut auf den klaren Menschenverstand aller Kalletaler setzten und werden daher nicht mehr zwingend an allen Haustüren klingeln vor denen sich abgestellte Weihnachtsbäume befinden.

Falls Ihr möchtet, dass Eure bewusste und gut gemeinte Spende auch bei uns ankommt, hängt doch einfach ein kleinen Hinweis an den Baum, dass wir bei Euch klingeln sollen.

Natürlich können entsprechende Spenden auch direkt in einem unserer neun Feuerwehrgerätehäuser abgegeben werden.

Wir danken ihnen sehr…
Ihre Zukunft in Sachen Sicherheit… Ihre Jugendfeuerwehr!!!

Frank Morscheiser, Gemeindejugendfeuerwehrwart

Frank Morscheiser
Gemeindejugendfeuerwehrwart

Jugendfeuerwehr Kalletal erreicht dritten Platz in Oerlinghausen

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Jugendfeuerwehr Kalletal erreicht dritten Platz in Oerlinghausen

Bereits am vergangenen Samstag feierte die Jugendfeuerwehr Oerlinghausen ihr 40 jähriges Bestehen mit einem gemeinsamen Wettkampf. Neben insgesamt 15 weiteren Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Kreisgebiet, nahmen ebenfalls die Jugendlichen aus Kalldorf, sowie aus Bavenhausen teil, welche als gemeinsame Gruppe an diesem Wettkampf Ihr Können unter Beweis stellen musste.

Bei eher durchwachsenem Wetter absolvierte die Gruppe alle acht Spiele und konnte somit nicht nur den dritten Platz in der Gesamtwertung erringen, sondern auch ein Preisgeld von 75 Euro. Dieses wurde anschließend gerecht unter beiden Jugendgruppen aufgeteilt.

Herzlichen Glückwunsch!

24 Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Kalletal

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24 Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Kalletal

Am 16.August 2014 war es endlich so weit, die Jugendfeuerwehr Kalletal musste zu ihren ersten 24 Stunden Dienst antreten, einem so genannten Berufsfeuerwehrtag. Innerhalb dieser 24 Stunden sollen die Jugendlichen möglichst realitätsnah durch verschiedene praktische Übungen sowie auch theoretische Lerneinheiten erfahren, wie ein Arbeitstag innerhalb einer Berufsfeuerwehr aussehen könnte. Natürlich steht auch hier das spielerische erlernen, sowie die eigene Sicherheit im Vordergrund aller Aktivitäten.

Bereits einige Monate vorher wurde dieses ganz besondere Ereignis geplant, da hierzu nicht nur die Übungen zu gestalten waren, auch die Versorgung der Jugendlichen und deren Helfer muß zu so einer Veranstaltung gewährleistet sein.

46 Jugendliche, 450 Brötchen, 100 Portionen Gulasch, 250 Bratwürstchen, 20 Liter Kakao sowie 40 Kisten Wasser und weitere Erfrischungsgetränke sind einige Eckdaten, welche auch logistisch verfolgt werden mussten.

Bereits am Freitag Abend wurden hierzu 8 Gruppenzelte durch etwa 20 aktive Kameradinnen und Kameraden auf dem Sportplatz in Bavenhausen aufgebaut.

Aufbau der Gruppenzelte auf dem Sportplatz in Bavrnhausen

Am Samstag startete der lange Tag um 6:00 Uhr mit der Begrüßung der Jugendlichen durch den Gemeindefeuerwehrjugendwart Frank Morscheiser sowie seinen Vertretern Sebastian Thielsch und Jeremias Fröhle.

Begrüßung der Jugendlichen am Samstag Morgen

Hierzu gab es für die Jugendlichen eine ganz besondere Überraschung, welche nicht umgehend von allen wirklich gut aufgefasst wurde. Wie sonst üblich, sollten sie dieses mal nicht mit ihren „Kumpels“ aus der eigenen Gruppe zusammen arbeiten, sondern wurden quer durcheinander gewürfelt und zu neuen Gruppen zusammen gesetzt. Als dann auch noch bekannt gegeben wurde, dass auch ihre eigenen Jugendwarte gar nicht direkt an den kommenden Übungen teil nehmen werden, war doch in einigen Augen kurz etwas Verunsicherung zu erkennen, denn auch Ihre Gruppenführer wurden für diesen Tag durch weitere aktive Kameraden der Feuerwehr gestellt. Es galt also, sich mit zum teil fremden Leuten zusammen zu raufen. Auch die Übernachtung sollte in diesen neu gebildeten Konstellationen erfolgen.

Nach diesem überraschenden Beginn und der Einteilung auf die insgesamt 9 Fahrzeuge, gab es nun endlich für alle ein ausgedehntes Frühstück.

Bereits kurze Zeit später ging es weiter mit einer theoretischen Einheit um die Jugendlichen auf ihren ersten Einsatz des Tages vorzubereiten. Da die Rettung von Menschenleben jederzeit Vorrang hat, wurde zu Beginn entsprechend die Erste Hilfe behandelt. Mit Unterstützung des DRK Lemgo sowie eigenen Ausbildern wurde ihnen ein kurzer Einblick in die erste Hilfe gegeben. Bevorzugt wurden dieses mal der Bodycheck, also die Überprüfung der lebenswichtigen Körperfunktionen, die stabile Seitenlage sowie das achsgerechtes drehen einer bewusstlosen Person aufgezeigt.

Die Erste Hilfe

Direkt im Anschluss ertönte bereits der Alarmgong, welcher die erste praktische Übung des Tages einläutete. Die Vorgabe war hierzu, zwei vermisste Personen im Bentorfer Holz zu finden, welche sich beim Sport verletzt haben. Die Jugendlichen mussten sie im Wald auffinden, erst versorgen und anschließend an den Rettungsdienst des DRK-Lemgo übergeben. Unterstützt wurde diese Übung ebenfalls durch die Personenspürhunde des DRK.

Ankunft des Verbandes im Bentorfer Holz

Nach dem aufregenden Vormittag ging es zurück nach zum „Standort in Bavenhausen“, zur eigentlich verdienten Mittagspause. Doch noch während nicht einmal alle dort angekommen sind, gab es einen weiteren Alarm. Eine Brandmeldeanlage in einem Pflegeheim in Hohenhausen wurde ausgelöst. Zum Glück handelte es sich hierbei um einen Fehlalarm eines Rauchwarnmelders.

Hierzu wurde den Jugendlichen durch Michael Pohlmann die Funktion einer Brandmeldeanlage sowie die dort hinterlegten Laufkarten erläutert. Anhand dieser Laufkarten wurde ihnen anschließend, in diesem für sie unbekannten Gebäude, der Weg zum Rauchmelder gezeigt.

Michael Pohlmann erläutert die Brandmeldeanlage
Der Fahrzeugverband vor dem Gebäude

Und natürlich durften sich die Jugendlichen anschließend erst einmal richtig satt futtern, bevor es nach einer kurzen Erholungsphase gleich weiter ging.

In der folgenden Lerneinheit wurde das Thema „Atemschutz im Brandeinsatz“ behandelt. Hierzu haben einige Jugendwarte bereits im Vorfeld eigene „Atemschutzgeräte“ für die Jugendfeuerwehr gebastelt, welche aus ausgedienten Atemschutzmasken bestehen. Diese wurden so hergerichtet, dass eine normale Atmung ohne Pressluft möglich ist.

Erläuterungen zu den Fahrzeugeinrichtungen

Ergänzend hierzu gab es eine Einweisung der jeweiligen Fahrzeugeinrichtungen. Die selbst gebauten Atemschutzausrüstungen wurde aufgezeigt, angelegt und mit echtem Ausrüstungsmaterial angelegt.

Nun sollte der größte Einsatz des Tages erfolgen.
„Feuerwehr 3, 2 vermisste Personen, Internat Varenholz“ lautete das Einsatzstichwort.

Von Bavenhausen aus ging es daher umgehend im Fahrzeugverband nach Varenholz zum Internat Schloß Varenholz. Dort mussten die Jugendlichen nicht nur eine reale Wasserversorgung auf bauen, sondern auch Zeitgleich in einem durch Kunstrauch verqualmten Raum gelangen, um 2 vermeintlich vermisste Personen aufzufinden.

Einsatzbesprechung vor dem Schulgebäude

Auf dem Weg nach Varenholz, erhielt die zweite Gruppe einen weiteren Einsatz in Erder. Dort galt es einen vermeintlich brennenden Container zu löschen. Die Jugendlichen mussten also 2 Einsätze zeitgleich abarbeiten, welches ihnen jedoch in bester Manier auch gelungen ist. Da der Einsatz in Erder nur von kurzer Dauer war, konnten diese  Anschließend in Varenholz die dortigen Einsatzkräfte unterstützen.

Diese Übung war gegen 17:30 Uhr beendet, es ging zurück nach Bavenhausen um diesen anstrengenden Tag mit dem Abendessen abzuschließen.

Ein Verkehrsunfall in Hohenhausen beendete jedoch schlagartig die Abendruhe. Gegen 19:00 Uhr mussten unsere Jugendlichen erneut nach Hohenhausen ausrücken.

Dort gab es als Höhepunkt eine kurze Alarmfahrt mit Blaulicht und Martinshorn.

Anschließend wurde ihnen an zwei ausgedienten Fahrzeugen aufgezeigt, wie eingeklemmte Personen aus einem verunglücktem Fahrzeug Patientenorientiert, also möglichst schonend befreit werden.

Hierzu wurde den Jugendlichen erläutert, wie ein Fahrzeug vorerst zu sichern ist, sowie folgende Schritte welche nicht nur theoretisch erläutert, sondern auch praktisch an diesen Fahrzeugen aufgezeigt wurden.



Gegen 21:00Uhr gab es nun endlich ein wenig Freizeit zum toben, insofern sie hierzu überhaupt noch Lust hatten.

Am Sonntag um 6:00Uhr wurden die Jugendlichen zu dem nächsten Einsatz aus dem Schlaf gerissen. Ein vermeintlicher Flächenbrand in „Bentorf am Heidegrund“ wurde gemeldet.



Die Kids mussten sich umgehend anziehen und zu den Fahrzeugen eilen. Bereits auf dem Weg nach Bentorf wurde ihnen ihre kommenden Aufgaben mitgeteilt.  
Auch zu diesem Einsatz sollte eine reale Wasserversorgung aufgebaut werden. In diesem Fall jedoch über einen Kilometer weit. Auch diese Problematik konnte durch unsere Jugendfeuerwehr mit ein wenig Unterstützung hervorragend gemeistert werden.

Aufbau der Wasserversorgung

Mit einem zünftigem Frühstück mitten in Wald sollte nun auch die letzte Übung beendet werden, bevor es zurück nach Bavenhausen ging, um die Zelte abzubauen.

Frank Morscheiser bedankte sich bei allen Helferinnen sowie Helfern der aktiven Kameraden, ohne deren Unterstützung dieser Tag nicht möglich gewesen wäre. Ganz besonders zeigt er sich erfreut, dass die Zusammenarbeit, sowie der Zusammenhalt unter den Jugendlichen mehr als Vorbildlich gewesen ist. Hierzu wurde allen Teilnehmerinnen sowie Teilnehmern zum Abschluss eine eigene Urkunde überreicht.

Auch der Bürgermeister Andreas Karger ließ es sich nicht nehmen, diesen Tag einige Stunden zu begleiten. Er zeigte sich hierzu sehr begeistert über die die Lernfähigkeit der Jugendlichen sowie deren Entscheidung, sich für für Menschen in Notsituationen einzusetzen. Hierzu überreichte er bereits gegen Samstag Mittag ein prall gefüllten Umschlag an die Jugendfeuwehr.

Entschuldigen möchte sich unsere Jugendfeuerwehr bei den direkten Anwohnern in Bavenhausen für das erhöhte Verkehrsaufkommen, oder falls es an diesem Tag einfach einmal etwas lauter war als gewohnt.

Gegen Sonntagmittag endete der erste 24 Stunden Tag der Jugendfeuerwehr Kalletal!

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Weitere Bilder könnt Ihr auch hier anschauen. Dieses Album wird noch ergänzt.

 

KBM-Pokal 2014

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Am 28.06.2014 veranstaltete die Feuerwehr Schlangen den diesjährigen Kreisbrandmeisterpokal (KBM-Pokal). Die Veranstaltung begann mittags um 11:30 Uhr mit Grußworten vom Kreisbandmeister Karl-Heinz Brakemeier und Kreisjugendwartin Heike Lalk. 36 Gruppen waren der Einladung nach Schlangen gefolgt. Nach kurzer Ansprache wurden die Jugendlichen in unterschiedliche Blöcke eingeteilt. Bei den 5 unterschiedlichen Spielen kam es vor allem auf Geschicklichkeit, Teamgeist, technisches Verständnis und Allgemeinwissen an. Getreu dem Motto "einer für alle, alle für einen", fuhr auch ein verletztes Mitglied einer Jugendgruppe mit, dieser wurde von den Jugendlichen den ganzen Tag im Rollstuhl zwischen den Stationen hin und her geschoben. Die Kreisjugendwartin Heike Lalk lobte dieses Verhalten als Beispielhaft. Nach Abschluss der Spiele gab der Bürgermeister der Stadt Schlangen eine Runde Eis für alle Teilnehmer aus. Aus wettertechnischen Gründen musste die Siegerehrung anschließend in der angrenzenden Sporthalle abgehalten werden. Den ersten Platz belegte die Jugendfeuerwehr aus Blomberg.

Platzierung der Kalletaler  Gruppen:

4.Platz Lüdenhausen

7.Platz Bavenhausen

9.Platz Kalldorf

14.Platz Bentorf

27. Platz Erder

29. Hohenhausen

Vorankündigung zum 42.Kreiszeltlager der Lippischen Jugendfeuerwehren

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Das 42.Kreiszeltlager der Lippischen Jugendfeuerwehren findet 2015 in Kalletal Lüdenhausen statt.

Hiermit bereits jetzt unsere Vorankündigung zur Information.

Das Kreiszeltlager 2015 findet vom 07.08. bis zum 09.08.2015 statt.

 

Wir freuen uns auf ein tolles Wochende!

Eure Jugendfeuerwehr Kalletal

 

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