Jugendfeuerwehr Kalletal

Jugendfeuerwehr Kalletal

ein verdammt starkes Team

Jugendfeuerwehr Kalletal, ein starkes Team

Achtzig neue Allwetterjacken für die Jugendfeuerwehr Kalletal

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Kalletal (rto)
Achtzig neue Allwetterjacken für die Jugendfeuerwehr Kalletal übergab Sebastian Thielsch jetzt an die Jugendwarte der Löschgruppen im Kalletal.

Die neuen Jacken sind sogenannte Multifunktionsjacken. Die Jugendlichen können die Futter heraustrennen aber auch die Ärmel abnehmen und so luftige Westen daraus machen. Die Jacken, die im Eigentum der Feuerwehr bleiben, tragen auf dem Rücken den Schriftzug „Jugendfeuerwehr Kalletal” und können vorn mit dem Namen des jeweiligen Trägers versehen werden. Sie werden, wenn der Träger oder die Trägerin heraus gewachsen sind, weiter gegeben. Insgesamt hat die Feuerwehr für die Anschaffung jetzt 7.680 Euro ausgetan.

„Schon im letzten Jahr haben wir die alten Stiefel der Jugend ersetzt. Wir investieren hier in unser Zukunft“, sagt Michael Pohlmann, stellvertretender Wehrführer, der bei der Übergabe an die Jugendwarte ebenfalls dabei war.

Foto (rto): Fabian Schröder, Jonas und Bastian Rabe, von links, zeigen die neue Jacken zusammen mit Sebastian Thielsch, Marcel Diekmann (Talle) und dem stellvertretenden Wehrführer Michael Pohlmann

 Bild REINER TOPPMÖLLER/TOPP-MEDIASERVICE

Jugendfeuerwehr Erder zu Besuch im Besucherbergwerk in Kleinenbremen

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Am Samstag 28.04. war die Jugendfeuerwehr Erder zu Besuch im Besucherbergwerk in Kleinenbremen. Nachdem sich um 12 Uhr getroffen wurde ging es mit 2 MTF´s Richtung Kleinenbremen, dort angekommen hatten wir bis zur Führung im Bergwerk noch etwas Zeit und haben uns den Steinbruch beim Eingang zum Bergwerk angesehen und dabei auch die Heimische Kleintierwelt entdeckt (kleine Zauneidechse). Um 13 Uhr startete die sehr interessante Tour in das ehemalige Bergwerk erst ging es zu Fuß die ersten Meter in den Berg dann wurde mit der Bahn gefahren um tiefer in den Berg zu kommen. Nach 1 1/2 Stunden die wie im Flug vergangen sind waren hatte uns das Tageslicht wieder. Im Anschluss haben wir uns noch das Museum angesehen. Zum Abschluss in Erder wurde noch mit der Kinderfeuerwehr Erder zusammen gegrillt.

24 Stunden Feuerwehr Alltag der Jugendfeuerwehr Kalletal

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24 Stunden Feuerwehr Alltag

Gemeinsame Übung der Jugendfeuerwehr Kalletal und des Jugendrotkreuz Vlotho
Am ersten August Wochenende trafen sich 39 Jugendliche der Kalletaler Jugendfeuerwehrgruppen und des Jugendrotkreuz (JRK) Vlotho zu einer 24 Stunden Übung.



An so einer, manchmal auch Berufsfeuerwehrtag genannten, Übung wird den Jugendlichen durch realitätsnahe Übungen der Einsatzalltag der beruflichen Kameraden näher gebracht und die an den Dienstabenden der Jugendgruppen ausgebildeten Inhalte vertieft.

Da sich im Vorfeld die Möglichkeit ergab die Jugendrotkreuz Einheit aus Vlotho an der Übung zu beteiligen wurden in die Einsätze auch Rettungsdienstliche Inhalte mit eingeplant.
Die dazu erforderliche realistische Unfalldarstellung (RUD)wurde ebenfalls durch das DRK Vlotho durchgeführt.

Am Samstagmorgen trafen sich die Gruppen um 7.30 Uhr am Sportplatz in Bentorf, welcher für die nächsten 24 Stunden als „Feuerwache“ dienen sollte. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Gemeindejugendfeuerwehrwart Sebastian Thielsch und die beiden Wehrführer Udo Knaup und Michael Pohlmann, wurden die Kinder auf zwei Züge, jeweils bestehend aus einem Mannschaftstransportfahrzeug, zwei Löschgruppenfahrzeugen und einem Krankentransportwagen, eingeteilt. Die Löschgruppenfahrzeuge (LF) und die Mannschaftstransportfahrzeuge (MTF) wurden aus dem Kalletal gestellt. Die Krankentransportwagen ( KTW ), die für die Übungen wie ein Rettungswagen behandelt wurden, kamen vom DRK Vlotho. Dabei wurden die Mitglieder der verschiedenen Jugendfeuerwehren durcheinander gewürfelt, damit die Jugendlichen sich auch untereinander besser kennenlernen.

Nachdem die Gruppen eingeteilt waren, und die Zelte bezogen wurden, wurden die Jugendlichen auf die Fahrzeuge, die sie während der Übung besetzen sollten, durch die Maschinisten und Gruppenführer eingewiesen. Anschließend wurde sich bei einem gemeinsamen Frühstück gestärkt und die ersten Einsätze ließen auch nicht lange auf sich warten.
Während der erste Zug zu einer Ölspur im Industriegebiet Echternhagen alarmiert wurde, bei dem es auch den sehr aufgeregten Verursacher zu betreuen galt,  hatte der zweite Zug einen Brand zu bekämpfen. In der Bavenhauser Grillhütte war es zu einer Verpuffung gekommen, dabei erlitten 3 Personen Brandverletzungen, eine davon musste aus der mit künstlichem Nebel verrauchten Grillhütte unter Atemschutz gerettet werden. Anschließend wurde der Brand mit zwei C-Rohren bekämpft, und, die sehr realistisch geschminkten Brandwunden der Verletzten fachmännisch versorgt. Nach Abschluss der Einsätze wurden diese getauscht, so dass der zweite Zug zu der Ölspur ausrückte und der erste Zug das Szenario an der Grillhütte abarbeitete.

Nach den zwei Einsätzen war es auch schon Zeit für die Mittagspause. Eigentlich. Denn gerade als sich die Kids für die heiß ersehnten Hot Dogs anstellten gab es schon wieder eine Alarmierung. Zur Freude der Jugendfeuerwehrleute wurde diesmal aber nur der Rettungsdienst des 2. Zuges zu einem „Internistischen Notfall“ ins Feuerwehrgerätehaus Langenholzhausen alarmiert. Die Schadenfreude währte nur kurz, denn im Ortsteil Hohenhausen sollte die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims ausgelöst haben. Somit war die Mittagspause für den 1. Zug ebenfalls vorerst beendet. Vor Ort wartete bereits der stellvertretende Wehrführer Michael Pohlmann auf die Einsatzkräfte. Er erklärte ihnen dann in einer kurzen Führung wofür eine Brandmeldeanlage da ist und wie sie Funktioniert.

Aber auch der 2. Zug musste seine Mittagspause unterbrechen. Sich gerade noch darüber amüsierend, dass der erste Zug seine Pause abbrechen musste, wurden sie zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. Im Feuerwehrgerätehaus Langenholzhausen hatte das JRK, das zuvor alleine zu diesem Einsatz alarmiert wurde, festgestellt das der Patient einen Herzinfarkt erlitten hatte aber mit der zur Verfügung stehenden „Manpower“ nicht durch das enge Treppenhaus aus dem 1. Obergeschoss in den „RTW“ transportiert werden konnte und sich entschlossen die Feuerwehr zur Tragehilfe anzufordern. Der Einsatz erwies sich dann aber als schwieriger wie erwartet. Der Patient musste mit dem Rettungstuch über die Treppe transportiert werden, dabei verschlechterte sich der Zustand des Patienten plötzlich so drastisch, das, der mit dem Löschzuge eingetroffene „Notarzt“ ( eine aktive Kameradin des DRK Vlotho ) entschied den Transport abzubrechen und den Patienten wieder ins 1. Obergeschos zu bringen, um ihn dort zu stabilisieren. Zum Glück war man erst auf den ersten Metern nach unten. Das JRK konnte bei der Assistenz des NA wieder zeigen was es kann. Nachdem der Patient stabilisiert war konnte der Transport in den RTW durchgeführt werden.
Zur realistischen Erstversorgung durch das JRK wurde ein Helfer der FW durch die RUD geschminkt und in das „richtige Verhalten eines Herzinfarktpatienten“ eingewiesen. Um einen schwergewichtigen Patienten zu simulieren wurde der „echte Patient“ für den Transport mit dem Rettungstuch gegen eine Übungspuppe der aktiven Wehr ausgetauscht.
Im Anschluss daran konnten dann auch endlich die heiß ersehnten Hot Dogs verzehrt werden.

Natürlich gehört zur Arbeit einer Feuerwehr auch die Aus- und Fortbildung und so ging es dann nach der Mittagspause mit einer zweistündigen Ausbildungseinheit weiter.
Ein Ausbilderteam des DRK Vlotho erklärte den jugendlichen was ein Spineboard ist und wie ein Stiff Neck angelegt wird und was bei einer Patientenschonenden Rettung zu beachten ist. In einem weiteren Ausbildungsabschnitt wurde der Rüstwagen (RW) 2 des Löschzuges Hohenhausen vorgestellt sowie die Arbeit mit einem Hebekissen geübt.
Dies sollte sich für den nächsten Einsatz bezahlt machen. Um kurz nach 16.00 Uhr wurden beide Züge nämlich zu einem Verkehrsunfall in Lüdenhausen alarmiert. Hier war ein PKW mit zwei Insassen mit einem Motorroller kollidiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle erkundeten die Gruppenführer die Lage. Die Sozia des Rollers wurde unter dem PKW eingeklemmt. Der Fahrer des Rollers wurde schwer Verletzt und die beiden PKW Insassen erlitten einen schweren Schock. Die vier Patienten wurden durch das JRK gesichtet und kategorisiert. Danach wurden sofort die ersten Maßnahmen eingeleitet. Für die Feuerwehr galt es die Einsatzstelle abzusichern, den Brandschutz sicherzustellen, auslaufende Betriebsstoffe aufzufangen, die technische Rettung der eingeklemmten Person vorzubereiten und den Rettungsdienst bei der Versorgung der leichtverletzten zu unterstützen.
Die, unter dem PKW, eingeklemmte Patientin wurde, soweit möglich, in der vorgefundenen Lage versorgt und dann unter Absprache mit der FW mit dem Hebekissen befreit. Im Anschluss daran auf ein Spineboard gelagert und zur Weiterversorgung zum RTW transportiert. Der Rollerfahrer war unter dem Roller eingeklemmt, konnte aber durch die FW schnell befreit und dann durch das JRK versorgt werden.
Bei der Rückkehr zum Zeltplatz wartete auch schon das Abendessen. Nach einer Stärkung mit Bratwürstchen und Salaten hatten die Kids erstmals etwas Zeit sich zu erholen, denn der nächste Alarm kam erst gegen 20.30 Uhr. „Feuer 2: unklare Rauchentwicklung aus einer Garage in Bentorf“ lautete das Alarmstichwort für beide Züge. Doch als die die Fahrzeuge gerade Abfahrbereit waren kam die Meldung das es sich um eine Fehlalarm handelt und die Züge nicht mehr auszurücken brauchten.

Noch ein wenig enttäuscht das es sich beim letzten Einsatz um einen Fehlalarm gehandelt hat, ließ der nächste Einsatz nicht lange auf sich warten. Um 21.00 Uhr wurden beide Züge in den Ortsteil Erder alarmiert. Bei einsetzender Dunkelheit wurden zwei verletzte Personen nach einem Unfall auf einer größeren Wiese in der Nähe der Weser vermisst. Mit zwei Suchketten wurde die Wiese dann von zwei Seiten durchsucht. Nachdem die Personen gefunden und erstversorgt waren, mussten sie durch das unwegsame Gelände zu den Rettungswagen getragen werden. Hierzu musste das Gelände auch ausgeleuchtet werden.
Nach der Rückkehr fielen dann auch schon die ersten Kids müde ins Bett und bald herrschte auch schon Nachtruhe. Die jedoch nur bis kurz vor 6.00 Uhr dauern sollte. Die beiden Züge wurden nämlich zu einem Waldbrand zwischen Kalldorf und Hellinghausen alarmiert. Während der erste Zug direkt mit der Brandbekämpfung an der Einsatzstelle begann, musste der zweite Zug eine Wasserversorgung von der Kalle bis zur Einsatzstelle aufbauen. Hierzu mussten ca. 400m B-Schläuche verlegt werden. Anschließend unterstützte der 2. Zug bei der Brandbekämpfung an der Einsatzstelle. Nachdem der Brand bekämpft war gab es dann Frühstück direkt an der Einsatzstelle im Wald.


Nach diesem letzten Einsatz der 24 Stunden Übung wurde der Zeltplatz in Bentorf abgebaut und anschließend die Einsatzfahrzeuge an der Feuerwache in Hohenhausen gereinigt, betankt und mit neuen Schläuchen bestückt. Nachdem noch ein Gruppenfoto mit allen vor ihren Einsatzfahrzeugen gemacht wurde, verabschiedete der stellvertretende Gemeindejugendfeuerwehrwart Jeremias Fröhle die Teilnehmer in ihre wohlverdienten Restferien. Allen Kids hat dieses spannende und Interessante Wochenende viel Spaß gemacht und sie können es kaum abwarten wieder an so einer Übung teilnehmen zu dürfen.
Die Jugendfeuerwehrwehr Kalletal bedankt sich bei allen weiteren aktiven Helfern der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal und beim Jugendrotkreuz Vlotho für die tolle Unterstützung bei der Vorbereitung und den Übungen.

Sebastian Thielsch
Gemeindejugendfeuerwehrwart
Gemeinde Kalletal

25.Orientierungslauf der Jugendfeuerwehr Vlotho

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25.Orientierungslauf der Jugendfeuerwehr Vlotho

Jugendfeuerwehr Bentorf überzeugt durch Fairness

[Vlotho/Kalletal]

Jedes Jahr zu Fronleichnam lädt die Jugendfeuerwehr Vlotho zu einem ganz besonderem Ereignis nach Vlotho ein.

Insgesamt 27 Jugendgruppen aus dem Kreis Herford , sowie dem Kreis Lippe waren in diesem Jahr mit dabei um sich gegenseitig zu verschiedenen Aufgaben zu messen. Nicht nur um bereits erlerntes erneut aufzurufen sondern ganz besonders auch um sich gegenseitig besser kennen zu lernen.

Es handelt sich hierzu um einen so genannten Orientierungslauf, einem „O-Lauf“, zu welchem sich die Jugendlichen in einer oftmals unbekannten Umgebung orientieren müssen. Hierzu bekommen die jeweiligen Gruppen eine Laufkarte zu welchen sie bestimmte Punkte finden müssen um anschließend einige Aufgaben zu erfüllen.


Bild mit freundlicher Unterstützung der Feuerwehr Vlotho

Spielerisch ging es in diesem Jahr am 15.Juni 2017 vom Bullerbach 3 in Vlotho los, um die Stadt Vlotho zu erkunden. Über die Herforder Straße, ging es weiter zur Grundschule, über die Lange Straße weiter durch die schöne Altstadt zum Sommerfelder Platz, bevor es weiter zur Weserbrücke ging. Bergauf über die Moltkestraße und Südfeld zum Wesergymnasium, über den Winterberg und Wasserstraße ging es zur Valdorferstraße bis es anschließend zurück zur Feuer- und Rettungswache Am Bullerbach ging. Also eine Strecke von etwa 6 Kilometern.

„Wir hoffen, dass wir den Weg so halbwegs richtig andeuten konnten.“

So ein „Spaziergang“ wäre natürlich nichts ohne auch noch etwas Spaß zu haben. Hierzu gab es einige Aufgaben, wie etwa Rechtschreibung, Augenmaß, Geschmackssinn, Geschicklichkeit, Teamgeist oder logische Rätsel (3 und 5 Liter Gefäße) zu lösen. Auch die Jugendwarte/innen wurden hierzu als Betreuer nicht verschont und mussten zwingend mit machen

Die ersten Plätze gingen 2017 an:
Platz 1 Enger
Platz 2 Rödinghausen Süd
Platz 3 Herford Mitte 2

Auch in diesem Jahr waren die Jugendfeuerwehren aus dem Kalletal sehr gerne wieder mit dabei.
9 Gruppen mit 56 Jugendlichen, sowie 14 Betreuern/innen haben mit unglaublich viel Spaß dazu beigetragen, dass wir folgende Platzierungen erreichen konnten:

5.    Platz    Lüdenhausen
7.    Platz    Kalldorf 2
8.    Platz    Kalldorf 3
9.    Platz    Bavenhausen
12.  Platz    Hohenhausen
16 . Platz    Kalldorf 1
20.  Platz    Erder
22.  Platz    Talle/Langenholzhausen
26.  Platz    Bentorf

Auch falls etwas abgeschlagen, konnte hierzu an die Jugendfeuerwehr aus Bentorf der Fairnesspokal überreicht werden.

Bild (Jan Kütemeier)

Neben den eigentlichen Aufgaben wird der Fairnesspokal grundlegend gesondert bewertet. Hierzu wird ebenfalls darauf geachtet, wie die Gruppen untereinander auftreten und wie sich gegenüber weiteren Gruppen verhalten und sich eventuell auch untereinander unterstützen. Ebenfalls wird hierzu der Altersdurchschnitt der jeweiligen Gruppen mit beachtet, wie auch das gemeinschaftliche Auftreten, sowie die Wahrnehmung zu den allgemeinen Aufgaben.

Herzlichen Glückwunsch an alle. Wir kommen sehr gerne wieder

Eure Jugendfeuerwehr im Kalletal

Kreisbrandmeister Pokal der lippischen Jugendfeuerwehren in Lothe 2016

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Kreisbrandmeister Pokal der lippischen Jugendfeuerwehren in Lothe 2016

Etwa 30 Teams der lippischen Jugendfeuerwehren konnten in diesem Jahr zum Kreisbrandmeister Pokal (KBM Pokal) in der gemütlichen Ortschaft Lothe begrüßt werden.

Die Jugendfeuerwehr Kalletal konnte hierzu zwar mit 8 Gruppen antreten, leider reichte es in diesem Jahr nicht zu einem der ersten drei Plätze aus.

Bereits am frühen Samstag Morgen machten sich 48 Jugendliche neben 17 Betreuern/innen auf den Weg nach Schieder-Schwalenberg um sich mit den weiteren Jugendgruppen aus dem gesamten Kreis Lippe zu einem spielerischen Wettkampf zu messen.

Aufgrund der schlechten Witterung, wurden die Spiele kurzfristig in nahe gelegene Räumlichkeiten verlegt, ein weiteres Spiel wurde hierzu abgesagt. Zu nun also nur noch 6 Wettkämpfen ging es an Start um bereits erworbene Kenntnisse aufzufrischen, oder auch neues zu lernen.

Es sollten 3 C-Schläuche zu einem Zopf geflochten werden , Schiefe Holzscheiben zu einem Turm gestapelt , aus einem "Buchstabensalat" Wörter herausgesucht , Pylonen zielgenau übereinander geworfen , Wasserflaschen mit den Füßen weitergereicht und ein Golfball mit Hockeyschlägern durch einen Saugschlauch befördert werden.

Die Spiele waren wie immer sehr gut vorbereitet und haben den Jugendlichen sehr viel Spaß bereitet.

Unsere Kalletaler Jugendlichen schnitten wie folgt ab:

Platz 5 Lüdenhausen
Platz 15 Erder
Platz 15 Kalldorf 1
Platz 17 Kalldorf 3
Platz 20 Hohenhausen
Platz 21 Kalldorf 2
Platz 26 Bentorf
Platz 28 Bavenhausen / Langenholzhausen

Die ersten Plätze gingen an die Jugendfeuerwehr Blomberg-Kernstadt als Gewinner, der Jugendfeuerwehr Lage Kachtenhausen als zweite und als dritter konnte sich die Jugendfeuerwehr Lügde-Kernstadt durchsetzen.

Kreisjugendfeuerwehrwartin Heike Lalk freute sich sehr über die große Anzahl der Jugendlichen bei dem Wettkampf. Auch über die seit dem vergangenen Jahr wieder steigenden Mitgliederzahlen zeigte sie sich mehr als erfreut.

Eure Jugendfeuerwehr Kalletal

Unternehmensgruppe Hettich ONI unterstützt weiterhin das Ehrenamt

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Unternehmensgruppe Hettich ONI unterstützt weiterhin das Ehrenamt

Die Löschgruppe Kalldorf und die Jugendfeuerwehr Kalldorf bedankt sich überaus herzlichst bei der Unternehmensgruppe Hettich ONI  für die großzügige Spende über 500 € zur Förderung des Ehrenamtes.

Durch die mehr als hervorragende Jugendarbeit in Kalldorf, konnte die Mitgliederzahl in nur einem Jahr um mehr als 100% gesteigert werden. Von ehemals 11 Jugendlichen im letzten Jahr, befinden sich zur Zeit 26 Jugendliche ab 10 Jahren innerhalb der Jugendfeuerwehr in Kalldorf.

 Uwe Neumann (Kaufmännischer Leiter Hettich ONI), Timo Engelhardt (Controlling Hettich ONI), Kimberly Wingenfeld (Jugendfeuerwehr Kalldorf), Malina Sophia Engelhardt (Jugendfeuerwehr Kalldorf), Thomas Wiesener (stellv. Löschgruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal, Löschgruppe Kalldorf)

Die Jugendfeuerwehr wird dieses Geld zweckgebunden für die Beschaffung von zusätzlichen T-Shirts und Pullovern verwenden, so dass die Zukunft der Feuerwehr in Kalldorf mit entsprechender Bekleidung komplett ausgestattet werden kann,

Mit 63.500 Euro förderte die Hettich Unternehmensgruppe im Jahr 2015 Projekte, für die sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich engagieren.

Auch im Jahr 2016 konnten alle Hettich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Projekte anmelden, für welche sie sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit einsetzen. 127 Projekte, darunter 102 in Deutschland und 25 Projekte im Ausland, wurden mit insgesamt im Jahr 2015 mit 63.500 Euro unterstützt. Jedes Projekt erhielt eine Förderung von 500 Euro.

Seit drei Jahren unterstützt Hettich Projekte, für die sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzen, um das Ehrenamt nachhaltig zu stärken. Mit insgesamt 214.000 Euro wurden seit 2013 weltweit 332 Projekte gefördert.

[Quelle: Unternehmensgruppe Hettich ONI]

Timo Engelhardt, als Mitarbeiter der Unternehmensgruppe, hat sich hierzu erfolgreich für die Jugendarbeit in Kalldorf eingesetzt und seine ehrenamtliche Tätigkeit hierzu beworben. Als ehrenamtliches Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr im Kalletal ist er hierzu entsprechend auch für die Jugendarbeit innerhalb unserer Feuerwehr tätig und freut sich daher riesig über diese Spende, welche zur Zeit sehr dringend benötigt wird.

Vielen Dank!

24. Orientierungslauf der Jugendfeuerwehr Vlotho

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24. Orientierungslauf der Jugendfeuerwehr Vlotho

Teamgeist und Geschicklichkeit wurden gefordert

Die originellen, sowie gut organisierten Spiele und Aufgaben der Jugendfeuerwehr Vlotho locken jedes Jahr zu Fronleichnam zahlreiche Jugendfeuerwehren nach Vlotho, um sich gegenseitig zu messen.

25 gemeldete Jugendgruppen konnte der Veranstalter heute auf die etwa 3 stündige Strecke schicken, welche zu Fuß absolviert werden sollte. Von der Feuerwache am Bullerbach aus ging es los um anschließend über Bonneberg erneut am Startziel zu landen. An sieben Stationen mussten die Jugendlichen, oftmals nur durch Hinweise oder Gesten, ihre Kameradinnen und Kameraden unterstützen um die spielerischen Aufgaben zu lösen. Teamgeist und Geschicklichkeit sollten hierzu im Vordergrund stehen.

Wie zum Beispiel dem ersten Spiel, zu welchem ein ferngesteuertes Fahrzeug durch einen Parcours gesteuert werden sollte. Der „blinde“ Fahrer an der Steuerung musste hierzu das Ziel lediglich über die Anweisungen eines weiteren erreichen.

Zu einem weiteren Spiel sollten Bilder durch Gesten erkannt werden. Einem Jugendlichen wurde ein Bild gezeigt, welches er/sie über stumme Handlungen oder auch Gesichtsausdrücke erklären musste, zu welchen alle weiteren das entsprechende Bild aufzeigen sollten.

Weitere Spiele waren Bombenalarm einem Geschicklichkeitsspiel mit Wasserbomben, Gewichte schätzen, Geräte blind zu ertasten, einem Funkspiel mit Spielsteinen sowie dem Spiel Kreislaufproblem.

Zur Siegerehrung konnte der stellvertretende Landrat Friedel Möhle, Vlothos stellvertretende Bürgermeisterin Christel Maak, sowie Wehrführer Torsten Sievering den ersten Platz an die Jugendlichen aus Hiddenhausen Eilshausen überreichen. Den zweiten Platz erreichte unsere Jugendgruppe Kalldorf 1

Weitere Platzierungen unserer Jugendfeuerwehren sind wie folgt:

Platz 2 - Kalldorf 1

Platz 4 - Kalldorf 2

Platz 7 - Kalldorf 3

Platz 8 - Erder 2

Platz 14 - Talle

Platz 16 - Hohenhausen

Platz 17 - Lüdenhausen

Platz 19 - Bavenhausen

Platz 22 - Erder 1

Platz 23 - Bentorf

Platz 24 - Langenholzhausen

Gemeindejugendfeuerwehrwart Sebastian Thielsch zeigte sich mehr als begeistert über die grandiose Beteiligung der Kalletaler Jugendfeuerwehr, welche mit 11 gemeldeten Gruppen an den Start ging. Hierzu konnte die Jugendgruppe aus Kalldorf mit 22 Jugendlichen die größte Gruppe stellen.

Ein toller Tag, wir kommen sehr gerne wieder!

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