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Entdecken Sie die europaweite Notrufnummer 112

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Entdecken Sie die europaweite Notrufnummer 112

Am 11.Februar ist europäischer Tag des Notrufes

Im Notfall, Telefon 112, europaweit

Das Europäische Parlament, der Rat der Europäischen Union und die EU-Kommission haben im Jahr 2009 gemeinsam und aufgrund der im Datum enthaltenen Notrufnummer (11.2.) den 11. Februar zum jährlichen Europäischen Tag des Notrufs 112 erklärt, um die europaweite Gültigkeit des Euronotrufs 112 sichtbarer und die Vorteile der europaweiten Notrufnummer bekannter zu machen

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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kalletal 2015

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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kalletal
155 Einätze in 6094 Einsatzstunden

Weit über 100 Kameradinnen sowie Kameraden folgen der Einladung durch unsere Wehrführung zur Jahreshauptversammlung in das Dorfgemeinschaftshaus in Lüdenhausen.

In den vergangenen 20 Jahren hatten wir niemals mehr Einsatzstunden als im Jahr 2014, betont der Wehrführer Udo Knaup ausdrücklich. Jedoch befanden sich hierzu die überwiegenden Einsatzstunden außerhalb unserer Gemeinde.

Hierzu wurden wir zum Sturmtief „ELA“ nach Mülheim sowie nach einem Starkregen nach Münster angefordert, um die dortigen Einsatzkräfte zu unterstützen. Zu diesen „überörtlichen Hilfeleistungen“ beteiligten sich insgesamt 54 Einsatzkräfte aus dem Kalletal welche dort unglaubliche 1470 Einsatzstunden erbracht haben.

Weitere Einsatzschwerpunkte waren, Menschen in Notlagen zu helfen, Unwetterschäden, Ölspuren, technische Hilfeleistungen sowie Brandsicherheitswachen.

Fortschrittlich zeigt sich unsere Feuerwehr bei der Umstellung von Analog- auf Digitalfunk. Hierzu erfolgt seit Oktober 2014 die Kommunikation fast nur noch über digitale Geräte. Unserem Funkwart Dirk Marten gebührt hier der Dank von uns allen.

Um uns auf eventuelle Einsätze vorbereiten zu können, nehmen wir in jedem Jahr an zahlreichen Übungen, Lehrgängen, oder auch Seminaren teil, zu welchen wir uns immer wieder weiter bilden. Insgesamt nahmen 253 aktive Kameradinnen und Kameraden an Ausbildungseinheiten auf Gemeindeebene, 36 Lehrgangsteilnehmer auf Kreisebene sowie 23 Lehrgangsteilnehmer bei Lehrgängen und Seminaren am Institut der Feuerwehren NRW in Münster sowie weiteren Einrichtungen teil.

Unsere Ausbilder waren an den Lehrgängen natürlich nicht wirklich unbeteiligt. Diese mussten hierzu 703 Stunden aufwenden um die Lehrgänge zu gewährleisten. Vielen lieben Dank für Eure Arbeit!

Auch diese Ausbildungen erfolgen noch neben dem eigentlichen Dienst in der Freizeit.

Nach diesen vielen Stunden, welche im vergangenen Jahr angefallen sind, möchten wir hiermit auch die Ehrungen und Beförderungen erwähnen, welche diese Tätigkeiten erfreulicherweise mit sich bringen.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften

(v.l.) stellvertretender Bürgermeister Dieter Hartwig, Dennis Reuter, der stellvertretende Wehrführer Michael Pohlmann, Andreas Eppelt, Jörn Pönninghaus, Horst Brinkmann, Ulf Depping, Jan Kreißig, Wehrführer Udo Knaup und Kreisbrandmeister Karl-Heinz Brakemeier


Mit dem Feuerwehrehrenzeichen (NRW) in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst wurden ausgezeichnet:

Jan Kreißig, Tobias Kroll, Dirk Marten, Dennis Reuter und Sebastian Thielsch.

Mit dem Feuerwehrehrenzeichen (NRW) in Gold für 35 Jahre aktiven Dienst wurden ausgezeichnet:

Horst Brinkmann, Ulf Depping, Anderas Eppelt, Detlev Limpke und Jörn Pönnighaus


Beförderungen

Beförderungen


Als Feuerwehrmannanwärter (-in) wurden in Dienst gestellt:
Darlyn van den Berg, Marcel Kuhlemann, Olaf Laß

Zur Feuerwehrfrau bzw Feuerwehrmann wurden befördert:
Patrick Beha, Fabio Blümchen, Fynn Böger, Daniel Diekmann, Jan Grüttemeier, Pascal Jung, Sascha Kreie, Julia Meyer, Jean Pierre Richter, Julian Sasse, Nico Schröder, Florian Sprick

Zur Oberfeuerwehrfrau bzw Oberfeuerwehrmann wurden befördert:
Lars Brakhage, Mirco Brinkmann, Henrik Bünger, Lukas Gerstenkorn, Yannik Hermsmeier, Vincent Jüngling, Thomas Laus, André Newger, Carolin Newger, Tobias Ridder, Max Tilgner

Zum Hauptfeuerwehrmann wurden befördert:
Christian Dubbert, Florian Martin, Christian Noltemeier, Dominik Theunert

Zum Unterbrandmeister wurden befördert:
Nick Fleischfresser, René Keiser, Sebastian Krooß, Pascal Newger, Kevin Strate

Zum Brandmeister wurden befördert:
Thorsten Holtkämper, Tino Kütemeier, Tobias Newger

Zum Hauptbrandmeister wurden befördert:
Jost Arning, Jan Kütemeier

Zum Brandinspektor wurden befördert:
Sebastian Thielsch

Zum Brandoberinspektor wurden befördert:
Jürgen Peiler

 

(v.l.) Kevin Strate, stv.Wehrführer Michael Pohlmann, Jan-Christopher Kütemeier, Jürgen Peiler, Jost Arning, Nick Fleischfresser, Wehrführer Udo Knaup, René Keiser, Tobias Newger, Pascal Newger, Thorsten Holtkämper, Tino Kütemeier, stv Gemeindefeuerwehrjugendwart Jeremias Fröhle

 

Für die langjährige Treue und für besondere Tätigkeiten erhielten Andre Bierbaum als Schriftführer, sowie Frank Morscheiser als Gemeindejugendfeuerwehrwart jeweils einen Präsentkorb als Verabschiedung, da sie ihre bisherigen Tätigkeiten in dieser Form leider nicht mehr fortführen werden. Andre Bierbaum wird zukünftig durch René Keiser als zukünftigter Schriftführer abgelöst werden. Frank Morscheiser wird seine Tätigkeiten zukünftig auf Kreisebende weiter führen und wird unsere Jugendfeuerwehr natürlich auch weiterhin unterstützen. (Bericht der Jugendfeuerwehr folgt)

 

(v.l.) Wehrführer Udo Knaup, Schriftführer Andre Bierbaum, Gemeindefeuerwehrjugendwart Frank Morscheiser, stv Wehrführer Michael Pohlmann

 

 

 

 

Kreis Lippe startet neues Sirenen-Warnsystem in Lippe

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Akustische Beschützer: Kreis startet neues Sirenen-Warnsystem in Lippe

Die meisten Menschen verbinden mit dem Aufheulen einer Sirene eine Gefahr oder akute Bedrohung. Nach dem Ende des Kalten Krieges sank die Zahl der genutzten Sirenen auch in Lippe stark. Doch vor allem in unserer modernen und hochtechnisierten Zeit bieten Sirenen noch immer eine unverzichtbare Möglichkeit, um schnell und effektiv eine große Anzahl von Menschen zu warnen – vor allem in der ländlich geprägten Region Lippe. Um Gefährdungen zu begrenzen oder, wo es möglich ist, sie auch gar nicht entstehen zu lassen, hat der Kreis Lippe zusammen mit seinen 16 Kommunen deshalb jetzt ein Sirenenwarnsystem aufgebaut. Es umfasst derzeit insgesamt 142 stationäre sowie drei mobile Sirenenanlagen, verteilt im gesamten Kreisgebiet. „Auch das Land Nordrhein-Westfalen hat den Nutzen der flächendeckenden Sirenenalarmierung erkannt und sowohl die Modernisierung als auch die Neuanschaffung von Anlagen mit insgesamt rund 270.000 Euro gefördert“, erklärt Landrat Friedel Heuwinkel.

Funktionieren kann das Sirenenwarnsystem allerdings nur, wenn die Bevölkerung über die verschiedenen Warntöne und Bedeutungen informiert und durch regelmäßige Probealarme sensibilisiert wird. Zu diesem Zweck hat der Kreis deshalb jetzt eine ausgedehnte Informationskampagne gestartet. So gilt es zwischen drei unterschiedlichen Sirenentönen zu unterscheiden: Der Warnung, der Entwarnung sowie dem Einsatzton für Feuerwehreinsatzkräfte. „Ein mögliches Szenario könnte beispielsweise ein flächendeckender Stromausfall sein, wo von einem Moment zum nächsten alle gängigen Kommunikationsmittel unbrauchbar werden. Hier greift die flächendeckende Warnung der Bevölkerung durch die Sirenen, die zentral aus der Feuerwehrleitstelle angesteuert werden können und zum Teil sogar aufgrund einer Batteriepufferung bei Stromausfall funktionieren“, erläutert Meinolf Haase, Leiter des Bevölkerungsschutzes beim Kreis Lippe.

Wie sich die Lipper bei Sirenenalarm verhalten sollen, darüber informiert ab sofort ein Informationsflyer, auf dem die wichtigsten Regeln und Maßnahmen anschaulich beschrieben werden. Alle Lipper finden die Mini-Broschüre in den nächsten Tagen in ihrem Briefkasten. „Es ist ungemein wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger im Notfall wissen, was die jeweilige Alarmierung bedeutet und wie sie sich verhalten sollen.  Nur so kann es uns im Ernstfall gelingen, optimal auf das jeweilige Bedrohungsszenario zu reagieren“, sagt Landrat Friedel Heuwinkel. Vor diesem Hintergrund wird es immer am ersten Mittwoch im zweiten Monat des Quartals, jeweils um 10 Uhr, Probealarmierungen geben. Die Termine sind: 4. Februar, 6. Mai, 5. August und 4. November. Die Sirenenübungen werden vorher rechtzeitig in den Medien und im Internet unter www.lippeschutz.de angekündigt.

Weitere Informationen zu den Warnungen im Gefahrenfall gibt es ebenfalls im Internet unter www.lippeschutz.de/warnungen.

Haben gemeinsam das neue Sirenenwarnsystem vorgestellt (von links): Ulrich Knorr, Sprecher der lippischen Bürgermeister, Meinolf Haase, Leiter Bevölkerungsschutz Kreis Lippe und Landrat Friedel Heuwinkel.

 

Quelle: Kreis Lippe

 

Atemschutz Ausbildung Herbst 2014

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Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger Herbst 2014

Weiterbildungen sind als aktives Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr unerlässlich und somit der Grundstein um uneingeschränkt an Einsätzen teil nehmen zu dürfen. Diese verschiedenen Ausbildungsbereiche werden in unterschiedlichen Modulen angeboten und finden aufgrund der immer stärkeren Beanspruchung durch die berufliche Tätigkeit oder auch Schule überwiegend in den Abendstunden sowie den Wochenenden statt.

Daher freuen wir uns, dass wir in den vergangenen 3 Wochen insgesamt 1 Feuerwehrfrau und 8 Feuerwehrmänner als Atemschutzgeräteträger (AGT-Träger) ausbilden konnten.

Der Lehrgang ist einer der wichtigsten den es innerhalb der Feuerwehr gibt. Ohne die erforderlichen Kenntnisse ist es nicht möglich, zur Menschenrettung in ein brennendes oder verqualmtes Gebäude vorzugehen, da die eigene Sicherheit hier oberste Priorität hat.

So sollten sich die Teilnehmer an diesem Lehrgang an die Pressluftatmer gewöhnen und das richtige Vorgehen in einem verqualmten Gebäude erlernen. Hierzu stellten sich die Teilnehmer einem Eingewöhnungsmarsch mit der rund 30 Kilogramm schweren Ausrüstung, sowie verschiedenen Übungen, bevor sie in der Praktischen Prüfung in einem vernebelten Gebäude ihr gelerntes Wissen unter Beweis stellen mussten.

Hierzu wurde als Abschlussprüfung das Gebäude der Grundschule in Hohenhausen genutzt, in welchem sie, in einem durch Kunstnebel verqualmten Raum, zwei vermeintliche Personen finden mussten. "Für solche Übungen verfügen wir über Übungspuppen welche je nach Ausführung auch 80 Kg wiegen können."

Michael Pohlmann als stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Kalletal nahm diese Prüfung ab und bedankt sich hiermit nicht nur bei den 9 Teilnehmern, sonder auch bei den Ausbildern, welche diese Tätigkeiten ebenfalls in ihrer Freizeit verrichten und sich selbst auch immer wieder weiterbilden müssen.

 

Erfolgreicher AGT Lehrgang, alle haben ihre Prüfung bestanden

Heiße Phase Adventszeit, Weihnachten und Silvester

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Heiße Phase Adventszeit, Weihnachten und Silvester

Merkblatt des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein Westfalen zum Umgang mit Kerzen und Feuerwerkskörpern.

Merkblatt des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein Westfalen zum Umgang mit Kerzen und Feuerwerkskörpern
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, in nicht wenigen Haushalten erhält weihnachtliche Dekoration Einzug. Tannenzweige, Tischdecken, Holzfiguren und Kerzen sorgen allerdings leider nicht nur für gemütliche Festtags Stimmung, sondern, falsch genutzt, auch für eine Menge Zündstoff in den heimischen vier Wänden.

Um die Feiertage doch ruhig verbringen zu können, geben wir Ihnen ein paar einfache Tipps, wie Sie solche Fälle ganz einfach vermeiden können:

Dieses Merkblatt könnt Ihr euch auch direkt bei dem Verband der Feuerwehren NRW herunter laden: Download als PDF

 

1.Sicherheitshinweise zur Advents und Weihnachtszeit

 

Vermeiden Sie echte Kerzen am Weihnachtsbaum Tannengrün trocknet schnell aus, echte Kerzen erhöhen die Brandgefahr. Elektrische Lichterketten sind um ein hohes Maß sicherer als Kerzen.

Verwenden Sie elektrische Lichterketten Kaufen Sie nur Artikel mit dem VDE Symbol (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.) und gehen Sie so sicher, dass die Sicherheitsansprüche dieser Artikel gewährleistet sind. Achten Sie bei diesen Ketten, auch und vor allem bei LED Leuchten, auf eine eventuelle Überlastung Ihrer Steckdosen und Verlängerungskabel.

Kerzen niemals ohne Aufsicht brennen lassen Unachtsamkeit ist Brandursache Nummer eins löschen Sie Kerzen, wenn Sie den Raum verlassen. Achten Sie darauf, dass Kerzen möglichst an einem Ort brennen, den Kinder nicht erreichen können. Löschen Sie Kerzen an Gestecken rechtzeitig, bevor diese heruntergebrannt sind.

Kerzen brauchen festen Stand Kerzen nur in hierfür geeigneten, nicht brennbaren Halterungen entzünden. Vermeiden Sie brennbare Unterlagen oder Materialen in der näheren Umgebung (Gardinen, Papier servietten, Geschenkpapier) oder starke Zugluft.

Halten Sie entsprechendes Löschmittel vor Bei Entzündung von echten Kerzen empfiehlt sich die Bereitstellung von Wasser (Eimer, Gießkanne etc.), und/oder Feuerlöschern. Achten Sie darauf, dass dieses im Brandfall schnell erreichbar ist.

Rauchmelder sind Lebensretter Rauchwarnmelder warnen Sie, richtig angebracht, rechtzeitig vor einem Feuer und Rauchentwicklung in Ihrer Wohnung. Sie sind somit wahre Lebensretter und seit dem 01.04.2103 in NRW für Schlafräume gesetzlich vorgeschrieben. Im Schlaf schaltet der Mensch einen Teil seiner Sinne ab, u.a. auch das Riechen Brandrauch bleibt im Schlaf unbemerkt. Die Lebensretter gibt es mittlerweile günstig im Fachhandel achten Sie hierbei auf das VdS oder KRIWAN Siegel in Verbindung mit dem „Q“: Geräte mit diesem Siegel bleiben mindestens zehn Jahre ohne Batteriewechsel in Betrieb.

Helden riskieren nichts Sollte es dennoch einmal zu einem Feuer kommen, unternehmen Sie nur Löschversuche, bei denen Sie sich selbst nicht gefährden. Schließen Sie ansonsten die Türe zum Brandraum und verlassen Sie so schnell wie möglich mit allen Personen die Wohnung. Alarmieren Sie die Feuerwehr und/oder den Rettungsdienst über den Notruf 112.

2.Sicherheitshinweise zum Jahresübergang

Der Jahresübergang ist ein selten großes Event, welches wie kaum ein anderes eine so große Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hat. Die Straßen sind mit Menschen gefüllt, zwischendrin werden Feuerwerkskörper gezündet. Um hier entstehenden Gefahren abzuwenden, macht es Sinn, sich an folgende Grundsätze zu halten:

Gefahr geht nicht nur von Feuerwerk selber aus Gehen Sie verantwortungsbewusst und nicht unter Alkoholeinfluss mit Feuerwerk um. Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht unkontrolliert oder auf Personen, aus Fenstern oder von Balkonen. Lassen Sie Kinder kein oder nur für sie geeignetes Feuerwerk unter Aufsicht entzünden. Bei Abbrennen von Feuerwerk sollten kleine Kinder grundsätzlich unter Aufsicht zu Hause bleiben.

Verwenden Sie nur Feuerwerksartikel mit BAM Kennzeichnung
Das Bundesamt für Materialprüfung (BAM) prüft Feuerwerksartikel erteilt diesen nach bestandenem Test eine zugehörige Prüfnummer, welche auf der Verpackung aufgedruckt sein muss. Ist dies nicht der Fall, sollte von einem Kauf Abstand genommen werden Sicherheitsrisiko! Import von Feuerwerksartikeln ohne BAM Kennzeichnung ist nicht nur
gefährlich sondern auch strafbar. Manipulation oder Eigenherstellung von Feuerwerkskörpern ist lebensgefährlich!

Verwenden Sie ausschließlich geeignete Feuerwerksartikel Artikel, die nicht ausdrücklich für die Verwendung an Silvester/ Neujahr oder die ganzjährige Nutzung vorgesehen sind, stellen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben dar und dürfen nicht verwendet werden (Signalmunition, Seenotrettungsraketen, Magnesiumfackeln etc.).

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil Beachten Sie die Bedienungsanleitung und Aufdrucke am Artikel hier erhalten Sie Auskunft
über die Verwendung, so können zusätzliche Gefährdungen durch falsche Nutzung ausgeschlossen werden. Feuerwerkskörper der Klasse II nur im Freien anzünden. Verwenden Sie Feuerwerkskörper nur Ihrer Bestimmung gerecht und zünden Sie diese niemals in der Hand. Kanonenschläge, Böller usw. entzünden Sie am besten auf dem Boden. Nehmen Sie hiernach ausreichend Abstand zum abbrennenden Feuerwerk.

Raketenstart nur aus geeigneten Halterungen Starten Sie Feuerwerksraketen niemals aus der Hand, nutzen Sie hierzu zum Beispiel in einem Getränkekasten abgestellte, leere Glasflaschen. Richtig ausgerichtet kann so sehr einfach eine ungehinderte Flugbahn „eingestellt“ werden, ohne dass die aufsteigende Rakete an Personen, Gebäude, Bäume oder sonstige Hindernisse gerät.

Sichere Umgebung Zünden Sie Feuerwerkskörper nicht auf Straßen! Hier müssen unter Umständen Rettungswagen oder Feuerwehr dringend vorbei. Achten Sie auf eine sichere Umgebung. Entzünden Sie Feuerwerk so, dass weder Personen noch die nähere Umgebung (brennbare Materialien) Schäden hiervon tragen könnten. Entfernen Sie brennbare Gegenstände aus der unmittelbaren Nähe von Gebäuden (Gartenmöbel etc.). Schließen Sie eventuell vorhandene Mülltonnen und schließen Sie diese gegebenenfalls (wenn möglich) ab. In der Silvesternacht empfiehlt es sich, alle Fenster und Lüftungsöffnungen von Gebäuden (Häuser, Lager, Büro, Garagen) zu schließen. So können auch ungewollte Eintritte von Feuerwerkskörpern vermieden werden.

Vorrat in Sicherheit bringen Tragen Sie Vorräte von Feuerwerksartikel niemals direkt am Körper (Jackentasche etc.), sondern
lagern Sie diese verschlossen in sicherem Abstand zum abbrennenden Feuerwerk. Nach Entnahme eines Feuerwerkskörpers sollte die Lagerstätte wieder abgedeckt/ verschlossen werden.

Halten Sie entsprechendes Löschmittel vor Beim Abbrennen von Feuerwerk empfiehlt sich die Bereitstellung von Wasser (Eimer, Gießkanne etc.),und/oder Feuerlöschern. Achten Sie darauf, dass dieses im Brandfall schnell erreichbar ist.

Gefahr droht - Platz schaffen Sollte es trotzdem zu einem Schadensfall kommen, sorgen Sie für eine ausreichende
Erstversorgung (Haus oder KFZ Verbandskasten), kühlen Sie Wunden mit Wasser und decken Sie diese steril ab. Sollte es zu einem Brand kommen, unternehmen Sie nur Löschversuche, bei denen Sie sich selbst nicht gefährden. Schließen Sie, wenn möglich, Türen zum Brandraum und verlassen Sie so schnell wie möglich mit allen Personen die Wohnung. Alarmieren Sie die Feuerwehr oder den Rettungsdienst über den Notruf 112.

Sorgen Sie dafür, dass der Anfahrtsweg für die Feuerwehr frei von Feuerwerkskörpern und anderem Gegenständen ist und weisen die Rettungskräfte ein. Sorgen Sie für die Einsatzkräfte nicht für zusätzliche Gefahren durch Feuerwerkskörper!

Übrigens: Feuerwerk fällt unter das Sprengstoffgesetz und darf nur an Silvester und Neujahr entzündet werden. Darüber hinaus muss dies außerhalb des Jahreswechsels angemeldet werden ansonsten sind Bußgelder möglich!

Löschgruppe Langenholzhausen besucht lippisches Inselquartier

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Löschgruppe Langenholzhausen besucht lippisches Inselquartier

Vom 24. bis 26. Oktober war die Löschgruppe Langenholzhausen zu Gast im Haus Detmold, dem Inselquartier des Kreises Lippe auf der Nordseeinsel Norderney. Bei goldenem Oktoberwetter erholten sich die 13 aktiven und passiven Mitglieder der Langenholzhauser Feuerwehr bei ausgiebigen Strand- und Dünenspaziergängen. Bei einem spannenden Besuch der freiwilligen Feuerwehr Norderney wurden die Landratten über die Besonderheiten einer Inselfeuerwehr informiert, wo im Ernstfall die angeforderte Verstärkung erst nach über einer Stunde mit der Fähre eintrifft. Bei bestem Wetter ging es am Sonntag mit der Fähre zurück zur Anlegestelle Norddeich. Die Fahrt nach Norderney findet bereits seit 2008 im Zweijahresrhythmus statt.

Die Mitglieder der Löschgruppe Langenholzhausen vor einem LF 16 der Feuerwehr Norderney aus dem Jahr 1961.

Unterkategorien

   

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IdF NRW - Restplatzbörse

  • Seminar: EinsatznachbesprechungFolge: 4/19Datum: vom 15.11.2019 bis 15.11.2019Anzahl freier Plätze: 20

  • AbsturzsicherungFolge: 13/19Datum: vom 21.11.2019 bis 21.11.2019Anzahl freier Plätze: 25

  • Seminar für Administratoren für ABC-Erkundungskraftwagen (Fortbildung)Folge: 1/19Datum: vom 03.12.2019 bis 03.12.2019Anzahl freier Plätze: 30

  • Seminar: Führung und Leitung im Einsatzabschnitt Folge: 3/19Datum: vom 09.12.2019 bis 13.12.2019Anzahl freier Plätze: 1

   

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