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Aktuelles

Jahreshauptversammlung Löschgruppe Langenholzhausen

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Langenholzhausen. Die Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Langenholzhausen findet am Freitag, den 15.02.2013 ab 20 Uhr in der Gaststätte "Zur Lippischen Rose" in Langenholzhausen statt.

Wichtige Tagesordnungspunkte werden Rückblick auf das Jahr 2012, Berichte der Fachwarte und Vorschau auf das Jahr 2013 sein. Eingeladen sind hierzu alle Aktiven-, Passiven-, Jugendfeuerwehr-, Ehrenabteilung der Löschgruppe Langenholzhausen.

Leitstelle Kreis Lippe zieht Bilanz

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Leitstelle des Kreis Lippe zieht Bilanz - Versorgung in Schlangen verbessert
In der Rettungsleitstelle des Kreises Lippe gehen im Schnitt täglich 130 Anrufe ein. Im vergangenen Jahr wurden 48 000 Einsätze koordiniert - gut 1000 mehr als 2011.
Kreis Lippe. 365 Tage im Jahr können Lipper rund um die Uhr über die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle des Kreises Lippe in Notsituationen Hilfe herbeirufen. Wer die 112 wählt, landet automatisch in der Leitstelle am Feuerwehrausbildungszentrum (FAZ) in Lemgo, schreibt der Kreis Lippe. Dort sitzen die Disponenten, die abschätzen, welche Hilfe gebraucht wird und die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes oder der Feuerwehr alarmieren.

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Der Hydrant - Lebenswichtig für uns alle

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Der Hydrant - Lebenswichtig für uns alle!

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Egon Frevert erhält Bundesverdienstkreuz

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Egon Frevert erhält Bundesverdienstkreuz

Engagement im Ehrenamt

Für sein jahrzehntelanges Engagement für die Belange des Feuerwehrwesens erhielt Egon Frevert jetzt aus den Händen von Landrat Friedel Heuwinkel das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. In einer feierlichen Stunde im Gasthaus Crinius/Tevenhauser Krug in Kalletal-Tevenhausen nahm er die Glückwünsche von zahlreichen Kameraden entgegen. „1972 sind Sie in den Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal-Bentorf eingetreten. Im Laufe der Jahre besuchten Sie zahlreiche Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule in Münster und wurden bereits 1977 stellvertretender Löschgruppenführer in Bentorf“, dankte Heuwinkel dem Würdenträger in seiner Laudatio.

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18.Lippischer Sicherheitstag 2012

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Spektakuläre Aktionen im Minutentakt
18. Sicherheitstag in Hohenhausen – Explosionen, Unfälle und Stunts rund ums Rathaus

Kalletal-Hohenhausen (WB). Es knallt, Fensterscheiben zerbersten, ein Auto explodiert. Beim 18. kreisweiten lippischen Sicherheitstag haben die Besucher in Hohenhausen spektakuläre Vorführungen im Minutentakt geliefert bekommen. Zu dem Aktionstag hatten die Lippische Landesbrandversicherung sowie weitere Institutionen und Vereine eingeladen.

Schon gleich nach der Eröffnung durch den Chef der Versicherung, Dr. Alfred Hüser, und Bürgermeister Andreas Karger ging es mit einem lauten Knall los. Die Freiwillige Feuerwehr Kalletal demonstrierte, welche Wucht hinter einer explodierenden Spraydose steckt.


Sofort danach versetzte eine simulierte Fettexplosion die Zuschauer in Erstaunen. »Wenn Fett brennt, reicht es meistens aus, den Deckel auf den Topf zu legen. Absolut falsch ist es, Wasser zum Löschen zu benutzen«, moderierte der stellvertretende Wehrführer Michael Grüttemeier. Eindrucksvoll schoss eine etwa fünf Meter große Stichflamme in die Höhe, als sein Kollege nur ein bisschen Wasser in das Fett gegossen hatte. Bei einer Übung mit Feuerlöschern konnten die Besucher dann selbst Hand anlegen und kleinere Brände löschen.



Das Angebot auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus war so umfangreich, dass die Besucher schon fast den Überblick verloren. Der Aufprallsimulator der Polizei zeigte eindrucksvoll die Kräfte, die auf einen Körper bei einem Autounfall mit 20 Stundenkilometern wirken. Beim Überschlagsimulator wurden die Probanden mit dem Lösen des Gurtes nach einem Überschlag des Fahrzeuges vertraut gemacht. Der Fahrsimulator zeigte mit Hilfe der Rauschbrille, wie sich der Alkoholkonsum auf das Reaktionsvermögen auswirkt.

Die Taucher der Feuerwehr aus Lippe stellten ihre Einsatzmöglichkeiten vor und Günter Brinkmann vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) codierte vor Ort Fahrräder. Auch die Jugendfeuerwehr war beim 18. Sicherheitstag vertreten. Die BRH-Rettungshundestaffel zeigte an einem vom THW aufgebauten Demonstrationsgelände das Können ihrer vierbeinigen Kollegen.

Höhepunkte des Tages waren jedoch die Vorführungen der Polizei und der Dekra. Während die Polizei eindrucksvoll die Länge eines Bremsweges unter Beweis stellte und das Fahrzeug eine Schaumstoffwand durchbrach, ließ die Dekra zwei Autos aus zehn Metern Höhe auf einen Baumstamm fallen. Bei der ersten Demonstration fiel das Fahrzeug quer herunter, um den seitlichen Aufprall auf einen Baum bei Tempo 50 zu demonstrieren. Bei der zweiten Vorführung fiel das Fahrzeug frontal auf den Stamm. Hier zeigte dann die Feuerwehr – in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz –, wie sie am Unfallort einen Verletzten aus dem Wrack befreit.


Für Unterhaltung sorgte eine Formation des Tanzstudios »Dance & Arts« von Sarah Medina mit Ausschnitten aus ihrer Choreografie. Unter den Darstellern war auch die erst 14-jährige Carla Emmerich, die mit zwei musikalischen Vorträgen die Zuschauer beeindruckte. Bei herrlichem Spätsommerwetter ließen sich die Besucher aber auch das Essen aus der Gulaschkanone sowie Kaffee und Kuchen auf der Sonnenterrasse vor dem Rathaus schmecken.

Wie sagte Dr. Alfred Hüser zu Beginn der Veranstaltung? »Wir wollen keine Sensationen zeigen, sondern Menschen für Gefahren und Sicherheit sensibilisieren.« In der Hoffnung, das Ziel mit dem Programm erreicht zu haben, bauten die beteiligten Aussteller am Abend ihre Stände wieder ab.

[Quelle: Westfalenblatt vom 04.09.2012]

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Rauchmeldertag im April wieder gut besucht

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Rauchmeldertag im April wieder gut besucht

Kalletaler Feuerwehr informierte erneut über Rauchmelder

Kalletal-Hohenhausen (rto). Zum Deutschen Rauchmeldertag hatte auch die Feuerwehr im Kalletal wieder einen Informationsstand in Hohenhausen aufgebaut. Damit Freitag der 13. nicht zum Pechtag wird, informierte die Feuerwehr über die Notwendigkeit dieser kleinen aber wirkungsvollen Helfer im Haus.
Von 9 Uhr bis 17 Uhr standen die Kalletaler Kameraden vor dem Edeka-Markt in Hohenhausen. Schon in der ersten Stunde konnten 5 Rauchmelder verkauft werden. Auf dem Tisch lag zusätzlich jede Menge Information zur Brandprävention. „Wir freuen uns über jeden der mehr Sicherheit in sein Haus bringt“, sagte Michael Pohlmann, stellvertretender Wehrführer zu der Aktion.

Das Interesse an den Rauchmeldern war auch über den Tag hinweg groß und so mancher Bürger ließ sich von den Fachleuten informieren. Ein Rauchmelder koste nur 12 Euro und hilft für viele Tausend Euro Schaden vermeiden, weil er rechtzeitig durch ein lautes Piepen vor der Gefahr warnt. Für die Küche gibt es einen Thermomelder, da hier die Gefahrenquelle anders ist
als in den anderen Räumen. So ein Thermomelder kostet 15 Euro. 22 Euro koste ein Funkmodul das alle mit Rauchmeldern ausgerüstete Räume über Funk verbinden kann. Neu im Programm ist ein Gasmelder den es jetzt auch für Wohnwagen gibt. Das Gerät kostet 29 Euro. Alle Geräte sind mit Batterien ausgerüstet die fünf Jahre halten.

Foto. Christel Mielke, links, lässt sich von Michael Grüttemeier beraten. Auch Bürgermeister Andreas Karger, hier rechts neben Bernd Kretschmer ist von der Wirkung der Rauchmelder überzeugt. Michael Pohlmann, 2.v.rechts und Tino Kütemeier, rechts, helfen ebenfalls für die Rauchmelder zu werben.

Wissenswertes über Rauchmelder auch auf folgender Seite
www.rauchmelder-lebensretter.de
[Mit freundlicher Unterstützung, Quelle: www.westfalen-blatt.de]

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